Ambercup

Der Speisekürbis gehört zu den absoluten Gemüsehighlights in Herbst und Winter. Mit seiner süßen Maroni-Note zählt der schmackhafte Ambercup zu den beliebtesten Sorten.

Ambercup - SpeisekürbisDer Ambercup verfügt über einen leichten Kastaniengeschmack. (Foto by: depositphotos.com / rgphotos)

Merkmale des Ambercup

Der Ambercup, übersetzt auch Bernstein-Blume, ist eine amerikanische Kreuzung aus Golden Hubbard und Buttercup. Die dünne Haut des etwa 1 - 1,5 kg schweren Speisekürbisses lässt sich leicht schälen, sein Fruchtfleisch ist orange, feinkörnig und trocken. Der leuchtend orange-farbige Ambercup, der wegen seiner kugelrunden Form auch gern als herbstliche Deko verwendet wird, begeistert in vielerlei köstlichen Rezepten mit seinem leichten Geschmack nach Edelkastanien.

Der Ambercup in der Küche

Kürbisse sind nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch sehr gesund und lecker. Dank seines leicht süßlichen Kastaniengeschmacks eignet sich der Ambercup ganz besonders für die Herstellung von Kuchen und Muffins, für Süßspeisen, Pies oder Marmeladen. Aber auch zum Braten sowie für Aufläufe, Suppen und Gratins lässt er sich in den unterschiedlichsten Rezeptvarianten ideal verarbeiten. Zu den herbstlichen Klassikern gehört zweifelsohne die cremige Kürbissuppe, die mal feurig-scharf mit Chilli, Curry oder würzigem Ingwer, mal lieblich-süß mit Kokos oder fruchtig-frisch mit Orangen oder Äpfeln zubereitet werden kann. Kuchen, Muffins oder Pies werden durch das weiche Kürbis-Fruchtfleisch besonders saftig und delikat.

Lagerung des Ambercup

Da der Ambercup zu den Winterkürbissen gehört, kann er bis zu 7 Monaten gelagert werden, sofern er nicht gleich verbraucht wird. Der Platz dafür sollte kühl, dunkel und trocken sein. Ist der Kürbis bereits angeschnitten, lässt er sich auch eingepackt für ungefähr zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.


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