Blue Hubbard

Der dekorative Kürbis Blue Hubbard begeistert durch seine außergewöhnliche Farbe und eine markante Oberflächenstruktur. Er ist eine Zierde im Haus, aber auch essbar.

Blue Hubbard - SpeisekürbisDer Blue Hubbard Kürbis ist eine in den USA sehr beliebte Kürbissorte. (Foto by: depositphotos.com / Copit1606)

Blue Hubbard - Köstliches unter dekorativer Schale

Der Blue Hubbard ist kein reiner Zierkürbis, er kann auch zum Kochen verwendet werden. Auch als Geschenk ist ein Blue Hubbard willkommen, denn er verschönert jeden Raum. Der Kürbis gedeiht am besten auf durchlässigen, warmen Böden. Nachdem er in Vorkultur gezogen wurde, kann man ihn Ende April aussäen.

Ab Mai kann die Pflanze direkt ins Freien gesät werden. Sie rankt und braucht etwa 3-4 m² Fläche. Die Früchte reifen etwa 100 Tage bis zur Ernte. Dann können sie 20-50 cm Durchmesser haben und zwischen 5 kg und 13 kg wiegen. Dieser Kürbis kann bis zu einem Jahr gelagert werden. Schnecken, Mäuse, Vögel, echter Mehltau und Viren können dem Blue Hubbard gefährlich werden.

Blue Hubbard - leckerer USA-Import mit nachhaltigem Effekt

Der Blue Hubbard wird seit 1909 angebaut und ist in den USA sehr beliebt. Hier wird er gerne für den Thanksgiving-Pie verwendet. Unter der dicken, nicht essbaren Schale verbirgt sich süßes, feinkörniges und dunkelgelbes Fruchtfleisch mit nussigem Geschmack. Der Kürbis ist ein Multitalent in der Küche und kann süß, scharf, süßsauer oder herzhaft gewürzt werden.

Dank seines hohen Anteils ß-Carotin ist diese Herbstfrucht ebenfalls beliebt. Sie schmeckt als Kürbissuppe, Kompott, in Gnocchi und Risotto. Sie kann in Aufläufen und Gratins oder als Chutney verwendet werden. Asiatische Gewürze passen genauso dazu wie mediterrane, sodass viele individuelle Gerichte möglich sind.


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