Barkeeper

Ob geschüttelt, gerührt oder doch gemixt? Jeder möchte bei seinen Partygästen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und sie mit köstlichen Cocktails verwöhnen. Mit nur wenigen Schritten zum perfekten Barkeeper. Dazu sind nur einige Grundvoraussetzungen nötig.

BarkeeperOb geschüttelt, gerührt oder doch gemixt? Jeder möchte bei seinen Partygästen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit nur wenigen Schritten zum perfekten Barkeeper. Dazu sind nur einige Grundvoraussetzungen nötig:

Der Barkeeper wird beim Cocktailshaken sozusagen in zwei Hälften geteilt, die eine Hälfte ist das Barmixen und die andere Hälfte ist die Show. Wir konzentrieren uns auf das Mixen und den dafür hinterbliebenen Geschmack. Die Grundausstattung dazu ist simpel, man braucht dazu nur wenige Bargeräte, Gläser, Flüssigkeiten und einen Hauch von Dekoration.

Ein Cocktail ist ein Mixgetränk aus verschiedenen Getränken, dass nicht zum Durstlöschen, sondern zum Genuß bestimmt ist.


Bargeräte oder Barzubehör für den Barkeeper


Wenn der Barkeeper mit chromblitzenden Bargeräten elegant den Cocktail shaked, beeindruckt er garantiert jeden Gast. Dazu reicht eine kleine Grundausstattung völlig aus um einen tollen Party-Effekt zu erzielen.


ein Shaker


Ein Shaker ist meist ein Edelstahlbecher und ein Mixingglas worin die Zutaten gut durchgeschüttelt werden.


3 Gläsertypen


Die drei wichtigsten Gläsertypen für jeden Barkeeper wären einmal das Cocktailglas, das Longdrinkglas und das Tumbler- oder Becherglas.


Eiswürfel und Splittereis


Für manche Drinks ist "Crushed Ice" erforderlich, das man ganz leicht mit Hammer und Küchentuch zubereiten kann. Oder man kauft einen original „Ice Crusher“.


Messbecher


Sollte kein Messbecher zur Hand sein, reicht auch ein Schnapsglas für die genaue Mengenangabe von Cocktailzutaten völlig aus.


Barsieb


Das Barsieb hält beim Abgießen aus dem Shaker die Eisstücke zurück ist bei vielen Cocktails anzuwenden.


Spirituosen&Sirup


Und natürlich die Flüssigkeiten, sind am wichtigsten. Wer noch keine "Spirituosen&Sirup" Sammlung besitzt, beginnt mit den „Einsteiger-Drinks“. Aus wenigen Zutaten kann man mit dieser Grundlage bereits überraschend vielseitige, saure, süße, spritzige oder cremige Cocktails mixen. ...weiteres in unserem Barzubehör!


Das Mixen/Shaken


  • Beim Mixen gibt es gewisse Regeln an die man sich halten sollte. Rühren, schütteln oder doch im Mixer zubereiten, das sind die wichtigsten Grundvoraussetzungen. Hat man einige klassische Cocktails bereits im Kopf, werden die Gäste beeindruckt sein von den kreierten Shakes.

  • Sehr wichtig dazu sind die Basisspirituosen wie zum Beispiel: Wodka, Rum, Martini usw. und natürlich die diversen Säfte und Sirups, die jedem Cocktail eine tolle Farbe verleihen und mit Früchten zu einem wahren Kunstwerk vollendet werden. Dazu gibt es, je nach Cocktailrezept drei grundlegende Techniken, mixen (schütteln), rühren, mit Eis.

  • Nachdem wir den Shaker mit den Zutaten gefüllt und hoffentlich ordentlich verschlossen haben, können wir mit dem Mixen beginnen. Dazu halten wir den Shaker in Schulterhöhe und bewegen ihn mit hoher Frequenz vom Körper hin und weg, bis wir das Gefühl haben, das alle Zutaten zu Genüge vermischt sind, das ist die wichtigste Mix- bzw. Schüttelmethode, die jeder im Handumdrehen erlernt.

  • Zum Rühren wird für diverse Cocktails entweder ein langstieliger Barlöffel oder ein Stirrer verwendet.

  • Das Eis ist ein wichtiger Faktor für den Geschmack eines Cocktails. Je klarer, reiner und frischer die Eiswürfel sind desto besser wird der Cocktail später vom Geschmack und die außergewöhnliche Optik mit gestossenem Eis oder einfachen Würfeln, darf man dabei nicht außer Acht lassen.


Bei jeder Zubereitung von Cocktails Entscheidet Die frische und hohe Qualität der einzeln Zutat über den Geschmack der Cocktails - auf Cocktail-Lounge.NET findet Ihr einige dieser und viele weitere Tipps zum Cocktail-Mixen.


Die Zeit für den richtigen Cocktailgenuss!


  • Die Shakes der klassischen Cocktails haben einen Inhalt von 6cl bis 8cl und zählen daher zu den Shortdrinks, mit Ausnahme der Sekt- und Champagnercocktail.

  • Doch die Mehrheit an Cocktails, die eine Flüssigkeitsmenge von über 8 cl haben und natürlich in einem Longdrinkglas serviert werden, bezeichnet man als Longdrink.

  • Egal ob Long- oder Shortdrink all diese Mixgetränke werden aus Spirituosen, Likören, Dessertweinen, Früchten, Fruchtsäften, Sirups, Obers und Aromaten hergestellt.

  • Eine sehr große Rolle spielt auch der Anlass und die Zeit wann der Gast seinen Cocktail trinkt: So sollte ein Aperitif vor dem Essen serviert werden und immer leicht, spritzig und meist auch etwas bitter sein.

  • Nach dem Essen darf es dann etwas gehaltvoller werden, da kann durchaus ein sahnig-cremiges Getränk serviert werden.

  • Wenn die Mahlzeit schwer im Magen liegt, geht nichts über einen Likör oder Schnaps, diese werden als Verdauungshelfer bevorzugt.

  • Und wer eine große Runde zu später Zeit erwartet, bietet natürlich die klassischen Cocktails an. ... weiteres in unserer Warenkunde!



10 Hilfen für Shake-Newcomer


  1. Kohlensäurehaltige Getränke wie zum Beispiel Champagner oder auch Limonaden sollte man nicht in den Shaker füllen da es einen zu großen Druck erzeugt. Durch das Schütteln der kohlensäurehaltigen Zutat ist der Druck im Shaker zu groß, beim Öffnen würde euch der ganze Cocktail um die Ohren fliegen. Sekt, Limos & Co. immer direkt ins Glas füllen.

  2. Füllt nie heiße Zutaten in einen Shaker! Dies gilt insbesondere für die Wintercocktails. Wenn Ihr selber am Ausprobieren neuer heißer Cocktails seid, gebt heiße Bestandteile immer direkt ins Glas. Durch das Schütteln und die Hitze wird erstens der Shaker binnen kürzester Zeit sehr heiß und zweitens steigt der Druck im Shaker.

  3. Lauwarme Cocktails sind tabu! Ein Cocktail sollte immer sehr gut gekühlt sein. Habt immer genug Eis parat! Der Bedarf an Eiswürfeln wird sehr leicht unterschätzt. Es empfiehlt sich mit Eiswürfeln (im Shaker) zu shaken, da man so eine schnellere Kühlung erreicht. Dies auch deshalb, damit die Eiswürfel im Glas nicht sofort schmelzen.

  4. Alle Cocktails mit Sahne und Ei Basis müssen geschüttelt werden. Alle anderen könnten auch gerührt werden. Ob geschüttelt oder gerührt ist reine Geschmacksache.

  5. Schnäpse und Liköre halten sich bei Zimmertemperatur recht gut (Alkoholgehalt von 15%). Den diese Spirituosen können lediglich die Farbe und das Aroma verändern. Es lohnt sich also auch, einen leckeren Likör zu kaufen, selbst wenn man ihn nur ab und zu zum Mixen von Cocktails verwendet, den er verräumt keinen Platz im Kühlschrank.

  6. Zuckersirup braucht man nicht zu kaufen, es lässt sich selbst herstellen. Auf ein Liter kochendes Wasser gibt man ein Kilo Zucker und verrührt es. Dann füllt man es in eine Flasche. Bei kühler Lagerung ist es mehrere Monate haltbar.

  7. Saft und Sirup unbedingt im Kühlschrank lagern, dadurch ist auch eine längere Haltbarkeit der Säfte gewährleistet.

  8. Für Cocktails sollte nach Möglichkeit frisch gepresster Fruchtsaft sowie frische Früchte verwendet werden. Eine Orange enthält mindestens 5 cl, eine Zitrone 3 cl und eine Limette 2 cl Fruchtsaft.

  9. Insbesondere an heissen Sommertagen sind alkoholfreie Cocktails eindeutig zu bevorzugen, da Alkohol dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entzieht. Die meisten alkoholfreien Cocktails sind sehr fruchtig im Geschmack und damit eine absolut attraktive Alternative - nicht nur für Autofahrer, Kinder und Schwangere.

  10. Ein klassischer Martini Cocktail wird im Rührglas zubereitet, auch wenn James Bond es anders meint. Ein Martini verliert beim Schütteln sein Aroma, die Wermutauszüge verringern sich und es ergibt nicht mehr den vollen Geschmack. ...und natürlich die Dekoration.