Hausmittel gegen Schweißhände und schwitzende Hände

Schweißhände und schwitzende Hände werden als unangehm empfunden. Wie man gegen sie vorgeht, erklärt der nachfolgende Artikel.

Hausmittel gegen SchweißhändeEs gibt ein paar gute Hausmitteln gegen Schweißhände und schwitzende Hände. (Foto by: Depositphotos)

Ruhe bewahren

Bei vielen Menschen treten Schweißhände in Situationen auf, in denen sie aufregt reagieren. Dies kann im Vorfeld einer Prüfung sein oder beim Zusammentreffen mit fremden Menschen. Wer sich bei diesen Gelegenheiten im voraus zusätzlich wegen seiner Schweißhände Gedanken macht, fördert deren Entstehung. Schwitzende Hände hängen oft nämlich ausschließlich mit den individuellen psychosomatischen Faktoren zusammen. Um ruhiger und gelassener zu werden, helfen das autogene Training und das Meditieren.

Durch ausgewogene Ernährung die Schweißproduktion regulieren

Zumindest teilweise lässt sich die Schweißproduktion durch eine Ernährungsumstellung regulieren. Schweißtreibende Nahrungsmittel wie Kaffee und schwarzer Tee sollten ebenso vermieden werden wie scharfe Gewürze. Sie heizen den Stoffwechsel an. Zuckerhaltige Produkte führen zu einer Übersäuerung des Körpers. Auch sie soll mit der Schweißproduktion im Zusammenhang stehen. Daher sollten sie eingeschränkt werden. Der Speiseplan sollte hauptsächlich aus einer obst-, gemüse- und ballaststoffhaltigen Kost bestehen.

Heilkräuter gegen schwitzende Hände einsetzen

Wer die Hände gelegentlich in Salbeitee badet, soll bei schwitzenden Händen Linderung erfahren. Ebenso hilft ein Kamillenbad für die Hände. Allerdings muss es mehrmals täglich angewendet werden. Alte Hausmittel gegen Schweißhände sind auch Franzbrantwein sowie Teebaumöl. Von beiden Mitteln gibt man sich einige Topfen auf die Handflächen und verreibt sie sorgfältig. Wer auf die benannten Heilkräuter allergisch reagiert, verwendet an deren Stelle Salz. Nach dem Handbad sind die Hände gut abzutrocknen und gegebenenfalls mit einer Pflegecreme zu behandeln. Diese sollte nicht allzu fettig sein, damit die Hautatmung nicht behindert wird.


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