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Journal-Thema: Ungarische Küche - würziger Genuss mit Paprika |
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würziger Genuss mit Paprika |
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 Die ungarische Küche ist berühmt für ihre würzigen Speisen. Paprika wird hier oft und gern verwendet. Man unterscheidet beim Kochen zwischen Gewürz- und Gemüsepaprika. Letzterer ist den meisten als bunte Schoten bekannt, wie man sie am Gemüsestand des Supermarktes oder auf dem Wochenmarkt frisch kaufen kann. Paprika mal andersGewürzpaprika hingegen umfasst die reifen Früchte, wenn sie getrocknet und gemahlen wurden. Dabei gibt es verschiedene Formen, die man als gelbrotes oder dunkles orangerotes Pulver kaufen kann. Gewürzpaprika riecht leicht aromatisch und je nach Sorte hat er einen mehr oder weniger scharfen, brennenden Geschmack. Diesem verdankt er dem Capsaicin (Capsaicinoide), die sich vorwiegend im öligen Sekret und am Samenträger befinden. In der ungarischen Küche werden weniger süße oder halbsüße Sorten eingesetzt, die man auch als Delikatess-Paprika oder edelsüßen Paprika kaufen kann. Die feurig-scharfe ungarische Küche nutzt eher die Sorten mit einem höheren Scharfstoffgehalt, der auch unter der Bezeichnung „scharfer Paprika“ im Handel erhältlich ist. Zu den schärferen Sorten gehören auch Peperoni, Pfefferoni oder Chili. Bewährt hat sich das Capsicain als natürliches Mittel gegen Darmträgheit. |
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