Kater vertreiben

Nach Alkoholgenuss stellen sich manchmal Symptome ein, die man als „Kater“ bezeichnet. Hier erfahren Sie, wie Sie diese Symptome vertreiben können.

Kater vertreibenZu viel Alkohol am Vortag bereitet am nächsten Morgen Probleme - die man auch als Kater bezeichnet. (Foto by: Depositphotos)

Grenze beachten zwischen Genuss und Missbrauch

Alkohol zählt zu den sogenannten Genussmitteln. Doch der Grat zwischen „Genuss“ und einem Zuviel, ist schmal. Er ist abhängig von der Menge an Alkohol, die man zu sich genommen hat, vom alkoholischen Getränk selbst und von der persönlichen Konstitution. Dann kann der Alkohol seine giftige Wirkung entfalten und „straft“ am Tag danach mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Erschöpfung und Müdigkeit. Um es erst überhaupt nicht zu einem Kater kommen zu lassen, sollte man darauf achten, nicht zu viel zu trinken, nach Möglichkeit nicht zu rauchen und im besten Fall bei einer Alkoholsorte bleiben – oftmals ist die Mischung von Wein, Schnaps, Likören und/oder Bier der Auslöser für die üblen Kopfschmerzen.

Gegenmaßnahmen beim (Alkohol-)Kater

Wer einmal über die Stränge geschlagen hat, fühlt sich am nächsten Morgen oft zerschlagen. Alkohol entzieht dem Körper Mineralien und Vitamine, die aber aber sind wichtig für ein gesundes Körpergefühl. Dem Kater begegnet man also am besten mit einem Nachschub der fehlenden Stoffe: Mineralwasser ist hier das erste Mittel der Wahl. Wen nach Alkoholgenuss Kopfschmerzen plagen, kann sich mit einem leichten (aber sehr wirksamen) Schmerzmittel Linderung verschaffen, am besten mit Hilfe des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure – im Volksmund bekannt unter dem Namen Aspirin.

Frische Luft vertreibt das muffige Körpergefühl, wer es sich leisten kann, sollte einen langen Spaziergang unternehmen.

Vorsicht: nicht überanstrengen!

Vorsicht auch bei Kaffee: Er kann die Kopfschmerzen vertreiben – er kann aber auch das genaue Gegenteil bewirken.

Insgesamt bewährt haben sich gegen den Kater drei Dinge: Ruhe, Wasser und – Geduld!


Bewertung: Ø 0,0 ( Stimme)

User Kommentare