Nudeln ungekocht in den Auflauf - funktioniert das?

Sparen Sie sich Zeit und Mühe – so zaubern Sie köstliche und gelungene Aufläufe mit ungekochten Nudeln

Nudeln im AuflaufBei einem Nudelauflauf die Nudeln immer mit Flüssigkeit bedecken. (Foto by: studioM / fotolia.com)

So einfach geht ein Auflauf mit ungekochten Nudeln

Sicher kennen Sie das Problem – ein Nudelauflauf soll gekocht werden, doch Sie hatten keine Zeit, die Nudeln vorher zu garen. Diesen Schritt können Sie getrost überspringen, wenn Sie sich an einige Tipps halten. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Energie und der Auflauf wird trotzdem köstlich.

Wichtig ist, dass die Nudeln alle die gleiche Garzeit haben. Sie können zwar unterschiedliche Nudelformen verwenden, aber diese sollten keine unterschiedlichen Kochzeiten haben. Wählen Sie Nudeln, die eine Kochzeit unter 10 Minuten haben. Dann braucht Ihr Auflauf ca. 30 Minuten im Backofen. Geben Sie die ungekochten Nudeln immer zuerst in die Auflaufform. Nun sollte reichlich Flüssigkeit hinzugefügt werden. Als Faustregel gilt, dass die Nudeln gut bedeckt sein müssen mit Flüssigkeit. Bleiben die Nudeln teilweise unbedeckt, werden sie an dieser Stelle nicht gar und verbrennen. Je nach Nudelart müssen Sie auf 100 g Nudeln rund 200-300 ml Flüssigkeit rechnen. Dazu zählen auch stückige Tomaten, Sahne und Brühe.

Welche Flüssigkeiten können für Nudelauflauf verwendet werden?

Meist werden mehrere Flüssigkeiten zu einer Soße gemischt. Milch, Kondensmilch, Sahne, Brühe, Wein, passierte Tomaten oder fertige Pastasoßen sind gut geeignet für Nudelaufläufe. Je nach Gericht werden diese Soßen mit Faschiertes, Schinken und verschiedenen Käsesorten abgerundet. Achten Sie beim Garen darauf, dass die Flüssigkeit die gesamte Garzeit die Nudeln bedeckt. Bei Bedarf noch etwas Soße nachgießen.


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