Petersilie praktisch einfrieren

Sie haben zu viel frische Petersilie übrig? Dann kann man das Würzkraut trocknen oder in Öl einlegen – aber die weitaus schonendste Konservierungsmethode ist das Einfrieren.

Petersilie richtig einfrierenMit der richtigen Gefrierdose kann Petersilie kinderleicht eingefroren werden. (Foto by: svetas / Depositphotos.com)

Das ganze Sträußchen

Die Würzkraft und das schöne Aroma der Petersilie werden am besten durch Einfrieren erhalten. Besonders einfach ist es, das Kraut als Sträußchen im Ganzen einzufrieren: Dazu wird der Petersil einfach nur gewaschen, trocken getupft und in einen Gefrierbeutel gegeben – und der wandert anschließend in den Tiefkühler.

Die so tiefgefrorene Petersilie lässt sich wunderbar zerbröseln, sodass die jeweils benötigte Menge recht einfach entnommen werden kann und der Rest zurück in das Gefrierfach oder in den Tiefkühler wandert.

Kleine Portionen

Wer seine überschüssige frische Petersilie lieber in kleinen Portionen einfrieren will, sollte einen herkömmlichen Eiswürfelbereiter als Hilfsmittel verwenden. Der klein geschnittene Petersil wird in die kleinen Fächer des Eiswürfelbereites eingefüllt und dann kommt Wasser drauf. Stellen Sie die Petersil-Portionen in den Tiefkühler.

Die frostigen Kräuterwürfel sind besonders praktisch direkt beim Kochen zu verwenden. Durch die Zugabe von Wasser leidet das volle Aroma des Küchenkrauts allerdings ein wenig.

Wenn Sie die Petersilienwürfel über eine längere Zeit aufbewahren wollen, sollten Sie die Tiefkühlportionen jeweils einzeln in Aluminiumfolie einwickeln und in einer genügend großen Gefrierdose im Tiefkühler aufbewahren.

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