Positiv denken im Alltag

Positives Denken hat erhebliche Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und kann sogar die Gesundheit steigern, denn gesunder Optimismus macht glücklich. Wie es richtig angewendet wird, lesen Sie hier.

Positiv denken im AlltagPositive Gedanken entstehen durch Respeckt gegenüber jedem Menschen, Tier und Ding. (Foto by: supertramp8 / fotolia.com)

Stress setzt uns heute überall zu. Stress am Arbeitsplatz, Überforderung mit den Kindern, durch kranke Eltern und die allgemeine Überlastung im Alltag sind allgegenwärtig. Durch negative Denkmuster machen wir alles nur schlimmer. Auch wer es nicht gerne zugeben, oft ist der Stress ausgemacht. Mit positivem Denken lassen sich viele schwierige Situationen entkrampfen. Unsere Sichtweise können nur wir selbst beeinflussen. Mit einer optimistischen Haltung verliert ein Streit seine Brisanz und die dritte Urlaubsreise unserer Nachbarn wird auch nicht zum Neidobjekt. Positives Denken schützt vor Stresssituationen und kann sogar das Immunsystem stärken.

Positiv denken kann man lernen

Mit der richtigen Einstellung lässt sich Stress vermeiden und Beziehungen in jeder Hinsicht verbessern. Dem Drang, zu tratschen und andere zu verurteilen, können wir nur schwer widerstehen. Doch schlecht über andere reden zieht uns nur selbst herunter. Der andere hört ja nicht, was man sagt und fühlt auch nicht die Gefühle, die sich in uns anstauen. Doch man kann nur sich selbst ändern, den anderen nicht. Schritt für Schritt sollten wir daran arbeiten, in Situationen, die nach Bewertungen schreien, nicht zu urteilen. Durch unsere Einstellung formen wir das Bild der Realität. Wer pessimistisch, neidisch oder gleichgültig ist, hat eine ungesunde Lebenseinstellung. Beim Vergleichen wird die Konzentration auf andere gelenkt. Wer andere mit Respekt behandelt, bekommt umgehend positive Gefühle zurück. Das steigert den eigenen Selbstwert und man braucht andere nicht mehr abwerten.


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