Suppengewürz selbst herstellen

Suppengewürz ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Wir erklären, wie es sich ganz einfach selbst machen lässt und was es dabei zu beachten gilt.

Suppengewürz zubereitenEin selbst zubereitetes Suppengewürz ist in einem Haushalt unumgänglich. (Foto by: Zetor2010 / depositphotos.com)

Suppengewürz herstellen: So geht’s

Die Herstellung von Suppengewürz ist kein Hexenwerk. Benötigt wird dafür lediglich das gewünschte Gemüse und einige Kräuter. Schnittlauch, Basilikum oder Thymian bieten sich für das gewisse Etwas an, während Sellerie, Karotten, Tomaten oder Zucchini die Grundlage bilden.

Bei der eigentlichen Zubereitung ist vor allem darauf zu achten, dass das Gemüse nicht zu feucht ist. Bei Bedarf kann es durch ein feinmaschiges Sieb gedrückt oder im Backofen getrocknet werden. Danach wird es mit etwas Salz und den ebenfalls getrockneten Kräutern vermengt und in ein Glas gefüllt. Bis zu ein Jahr kann das selbstgemachte Suppengewürz dann verwendet werden.

Geheimtipps fürs eigene Suppengewürz

Suppengewürz lässt sich ganz einfach herstellen und haltbar machen, wenn einige Tipps beachtet werden. Ganz wichtig: Ausreichend Meersalz verwenden. Dieser konserviert die Gewürzmischung und verhindert, dass sich Keime bilden. Gerade, wenn feuchtes Gemüse verarbeitet wird, ist das wichtig. Auch Speiseöl kann beigemengt werden, um die Haltbarkeit zu verlängern.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die fertige Gewürzmischung bei 70° Grad im Ofen trocknen. Das Ergebnis ist eine gekörnte Masse, die sich einfach verarbeiten lässt, lange haltbar ist und gut schmeckt.


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