Unterschied zwischen Backzucker und normalem Zucker

Zucker ist nicht gleich Zucker, schliesslich gibt es verschiedene Sorten. Wir erklären Ihnen den Unterschied zwischen Backzucker und normalem Zucker.

BackzuckerZucker ist nicht gleich Zucker - worin liegt der Unterschied zwischen Backzucker und normalem Zucker (Foto by: Depositphotos)

Die unterschiedliche Körnung

Haben Sie beide Sorten - sowohl Back- als auch normalen Zucker - in Ihrer Küche da, sehen Sie den Unterschied zwischen beiden Produkten auf den ersten Blick. Der Backzucker ist speziell zum Backen von beispielsweise feinen Kuchen gedacht und aus diesem Grund auch feinkörniger. Dies ermöglicht es Ihnen, den Zucker schneller im Teig aufzulösen. Weiters profitieren Sie bei diesem Zucker davon, dass er sich sehr gut mit den anderen Zutaten vermengen lässt. Natürlich vermischen Sie diverse Zutaten auch mit normalem Zucker vollständig. Nur weil seine Körner etwas grober sind, bedeutet dies nicht, dass Sie Mehl und Co. nicht mit ihm vermengen dürfen. Der Backzucker ist lediglich noch feiner.

Für diese Speisen ist Backzucker vor allem geeignet

Backzucker verwenden Sie am besten für ganz feine Kekse, Torten und Kuchen. Doch auch hochwertige Soufflés und Biskuitteige werden mit dieser besonderen Sorte Zucker extrem schmackhaft. Hinzu kommt der Vorteil, dass Sie den Backzucker auch hervorragend für kalte Gerichte verwenden können. Dabei verliert er nichts an seinen genannten Vorzügen. Möchten Sie zum Beispiel Joghurt, Crèmes oder Quark süssen, greifen Sie auf den Back- anstatt normalen Zucker zurück. Selbstverständlich können Sie auch Letzteren verwenden, allerdings sind seine Körner etwas grober. Übrigens: Der Backzucker ist auch unter der Bezeichnung Wiener Zucker bekannt. Er findet vor allem in österreichischen Spezialitäten mit Mehl Verwendung und bringt seine beeindruckenden Eigenschaften in der Verarbeitung ein.


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