Frühwarnsystem: Abwasser soll zu Tiroler Covid-Herden führen

MaryLou
MaryLou

Im April hatte ein Team von Forschern aus Innsbruck und Wien berichtet, Bruchstücke von SARS-CoV-2 im Zuwasser von Kläranlagen mittels PCR-Methode nachgewiesen zu haben. Die Wissenschafter machen sich zunutze, dass bei jedem zweiten Corona-Fall auch Virusmaterial über den Darm ausgeschieden wird und so ins Abwasser gelangt. Die Forscher können es dann in bei Kläranlagen gezogenen Proben herausfiltern und mit PCR-Tests nachweisen. Unschärfen bekommt das System auch durch die Mobilität der Menschen. Denn Pendler gehen eben auch an ihrem Arbeitsplatz auf die Toilette, so wie Touristen in Hotels oder Restaurants.

Quelle: Kurier

Ich frage mich was es nützt wenn man weiß daß es in der Kläranlage Virusmaterial gibt. Man kann bestimmt nicht sagen in welcher Ortschaft, geschweige denn in welchem Haushalt der Infizierte lebt.

 

Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 11.08.2020 um 14:28 Uhr

Silviatempelmayr
Silviatempelmayr

Da sehe ich auch keinen Sinn darin, aber ich glaube das Abwasser wird sowiso immer untersucht und da haben sie dass halt festgestellt.