14. September 2026 – Tag des gefüllten Donuts
Die Geschichte der gefüllten Donuts geht bis ins 17. Jahrhundert zurück, als die niederländischen Kolonisten in Neu-Amsterdam die Vorläufer der Donuts als “olykoeks” oder “ölige Kuchen” bezeichneten. Diese waren noch nicht in der typischen Ringform, sondern eher kugelförmig und manchmal mit Marmelade gefüllt.
Donats essen wir sehr selten, da ist immer so wenig Fülle drinnen und die gekauften Donats schmecken sehr süß.
Mir sind die gekauften Donats auch zu süss.
Selbst machen wir die Donuts nach Wunsch meist, wenn Enkerl zu Besuch sind.
Selbst machen wir die Donuts nach Wunsch meist, wenn Enkerl zu Besuch sind.
Donats esse ich nicht – ein Teil vom Donat (die Mitte) ist mir zu geschmacklos. Ich brauche keine Semmeln oder Kuchen mit einem Loch.
Donats essen wir äußerst selten. Und wenn, dann werden sie selbst gemacht. Die schmecken nicht so süß und fett.
Ich esse sehr selten Donuts, habe auch noch nie welche gebacken, wenn schon gebackenen Germteig, dann gleich Krapfen mit guter Marmelade gefüllt.
Ich mache die Donuts auch am liebsten selbst. Dazu verwende ich den selben Germteig wie bei den Bauernkrapfen.
Da esse ich doch lieber einen mit Marillenmarmelade gefüllten Krapfen. Donuts mag ich nicht wirklich.
Mir ist auch ein Germteig gefüllt mit Marmelade oder Nüssen viel lieber als ein Donut und da ist die Form egal.