42x Falten – und ein Blatt Papier wäre theoretisch dicker als die Entfernung zum Mond
Ein normales Blatt Druckerpapier hat eine Dicke von etwa 0,1 Millimetern (0,0001 Metern).
Bei jedem Faltvorgang verdoppelt sich die Dicke des Stapels. Nach einer Faltung sind es 0,2 mm, nach zwei Faltungen 0,4 mm, nach drei Faltungen 0,8 mm und so weiter.
Nach 42 Faltungen hat man das Papier 2⁴² mal übereinandergelegt.
Das entspricht genau 4.398.046.511.104 Schichten (rund 4,4 Billionen Lagen)
Multipliziert man diese Anzahl an Lagen mit der ursprünglichen Papierdicke von 0,1 mm, erhält man eine theoretische Gesamtdicke von 439.804 Kilometern.
Bei jedem Faltvorgang verdoppelt sich die Dicke des Stapels. Nach einer Faltung sind es 0,2 mm, nach zwei Faltungen 0,4 mm, nach drei Faltungen 0,8 mm und so weiter.
Nach 42 Faltungen hat man das Papier 2⁴² mal übereinandergelegt.
Das entspricht genau 4.398.046.511.104 Schichten (rund 4,4 Billionen Lagen)
Multipliziert man diese Anzahl an Lagen mit der ursprünglichen Papierdicke von 0,1 mm, erhält man eine theoretische Gesamtdicke von 439.804 Kilometern.
Nur mit dem Falten der letzten Lagen wird man sich etwas schwer tun.
Da fällt mir die Legende mit dem Reis und dem Schachbrett ein. Dort kamen 18.446.744.073.709.551.615 (etwa 18 Trillionen) Körnern zusammen.
Da fällt mir die Legende mit dem Reis und dem Schachbrett ein. Dort kamen 18.446.744.073.709.551.615 (etwa 18 Trillionen) Körnern zusammen.
Fang mal an zum falten Katerchen, der offizielle Guinness-Weltrekord liegt bei 12 Faltungen. Er wurde im Januar 2002 von der US-amerikanischen Highschool-Schülerin Britney Gallivan in Pomona, Kalifornien aufgestell 😅