Adipositas-Medikamente
Wirksame Arzneien gibt es längst – doch für viel zu viele Leidende scheitert die Behandlung gegen Adipositas am Geld. Für Betroffene beginnt die Therapie mit einer ernüchternden Rechnung: Mehrere Hundert Euro im Monat können die Medikamente kosten.
„Wir haben die Kranxheit, die Medikamente und die Therapie – aber nicht die entsprechende Kassenleistung“, kritisiert Dagmar Fedra-Machacek, Vizepräsidentin der NÖ-Ärztekammer.
Erstattungsrahmen muss reformiert werden
Besonders absurd: Die ÖGK finanziert unter bestimmten Voraussetzungen eine Magenverkleinerung, die medikamentöse Therapie aber nicht regelhaft. Auch Dr. Naghme Kamaleyan-Schmied von der Ärztekammer Wien fordert, dass der veraltete Erstattungsrahmen reformiert werden muss. Auch Beratung und langfristige Betreuung sollten Kassenleistung werden. „Nicht nur jene dürfen eine Therapie bekommen, die es sich leisten können“, so Fedra-Machacek unmissverständlich.
gelesen in der Krone
Das ist eine tolle Forderung, findet Ihr das auch?
„Wir haben die Kranxheit, die Medikamente und die Therapie – aber nicht die entsprechende Kassenleistung“, kritisiert Dagmar Fedra-Machacek, Vizepräsidentin der NÖ-Ärztekammer.
Erstattungsrahmen muss reformiert werden
Besonders absurd: Die ÖGK finanziert unter bestimmten Voraussetzungen eine Magenverkleinerung, die medikamentöse Therapie aber nicht regelhaft. Auch Dr. Naghme Kamaleyan-Schmied von der Ärztekammer Wien fordert, dass der veraltete Erstattungsrahmen reformiert werden muss. Auch Beratung und langfristige Betreuung sollten Kassenleistung werden. „Nicht nur jene dürfen eine Therapie bekommen, die es sich leisten können“, so Fedra-Machacek unmissverständlich.
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