Bei einigen dieser Süßungsmittel, wie z.B. Agavendicksaft und Kokosblütenzucker kommt noch dazu, dass sie nicht regional sind. All diese Aspekte sagen nicht, dass man sie nicht verwenden soll/darf, aber man sollte sich dessen bewusst sein.
Bei einigen dieser Süßungsmittel, wie z.B. Agavendicksaft und Kokosblütenzucker kommt noch dazu, dass sie nicht regional sind. All diese Aspekte sagen nicht, dass man sie nicht verwenden soll/darf, aber man sollte sich dessen bewusst sein.
Alternative Süßungsmittel wie Ahornsirup, Agavensaft bestehen größtenteils aus Zucker, enthalten oft große Mengen Fruchtzucker. Sie bieten zwar mehr Mineralstoffe, aber kaum weniger Kalorien und sind deutlich teurer als Zucker. Genau wie Kokosblütenzucker, der aus dem Saft der Kokosblüte gewonnen wird und 70 bis 90 Prozent Saccarose, also Haushaltszucker, enthält.
Allerdings gibt es Hinweise, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Kokosblütenzucker langsamer ansteigt.