Bei einem 50-Euro-Schein auf der Windschutzscheibe sollte man aufpassen
gefunden auf gmx.at
Ein Geldschein unter dem Scheibenwischer klingt nach einem Glücksfund. Doch hinter dem vermeintlichen Geschenk verbirgt sich eine perfide Diebstahlmasche, die sich derzeit vor allem in Italien ausbreitet – und auch für Reisende relevant ist.
Die Vorgehensweise folgt einem eingespielten Muster. Bevorzugte Tatorte sind Parkplätze von Supermärkten, Einkaufszentren und stark frequentierte öffentliche Stellflächen. Bevor der Fahrzeughalter zurückkehrt, platzieren die Täter den Geldschein gut sichtbar auf der Frontscheibe. Wenn der Autofahrer zum Wagen zurückkehrt und seine Einkäufe verstaut hat, startet er den Motor. Erst dann fällt der Blick auf die Banknote. Wer nun aussteigt, um den Schein zu greifen, spielt den Tätern direkt in die Hände.
Denn sobald das Opfer das Auto verlässt, um die Banknote aufzuheben, nutzt ein Komplize die offene Tür – und entwendet etwa Handtasche, Smartphone oder Geldbörse. Im schlimmsten Fall setzt sich der Dieb sogar selbst hinters Steuer und fährt mit dem laufenden Wagen davon, warnt "today.it".
Eine weitere Variante, über die der "Corriere della Sera" berichtet, funktioniert mit einer Plastikflasche. Diese wird unter einen Reifen geschoben und erzeugt beim Anfahren ein auffälliges Geräusch, das den Fahrer zum Anhalten und Aussteigen veranlasst – woraufhin die Diebe zugreifen.
Ein Geldschein unter dem Scheibenwischer klingt nach einem Glücksfund. Doch hinter dem vermeintlichen Geschenk verbirgt sich eine perfide Diebstahlmasche, die sich derzeit vor allem in Italien ausbreitet – und auch für Reisende relevant ist.
Die Vorgehensweise folgt einem eingespielten Muster. Bevorzugte Tatorte sind Parkplätze von Supermärkten, Einkaufszentren und stark frequentierte öffentliche Stellflächen. Bevor der Fahrzeughalter zurückkehrt, platzieren die Täter den Geldschein gut sichtbar auf der Frontscheibe. Wenn der Autofahrer zum Wagen zurückkehrt und seine Einkäufe verstaut hat, startet er den Motor. Erst dann fällt der Blick auf die Banknote. Wer nun aussteigt, um den Schein zu greifen, spielt den Tätern direkt in die Hände.
Denn sobald das Opfer das Auto verlässt, um die Banknote aufzuheben, nutzt ein Komplize die offene Tür – und entwendet etwa Handtasche, Smartphone oder Geldbörse. Im schlimmsten Fall setzt sich der Dieb sogar selbst hinters Steuer und fährt mit dem laufenden Wagen davon, warnt "today.it".
Eine weitere Variante, über die der "Corriere della Sera" berichtet, funktioniert mit einer Plastikflasche. Diese wird unter einen Reifen geschoben und erzeugt beim Anfahren ein auffälliges Geräusch, das den Fahrer zum Anhalten und Aussteigen veranlasst – woraufhin die Diebe zugreifen.