Bei Innsbruck „wackelt“ die Erde
Am Freitag um 6.46 Uhr wurde im Raum Hall (Bezirk Innsbruck-Land) erneut ein Erdbeben wahrgenommen. Das Epizentrum lag bei Sistrans südöstlich von Innsbruck. Die Erschütterung erreichte eine Magnitude von 3,1. Zuletzt kam es in Tirol zu mehreren Erdbeben.
In Tirol habe man es mit einer „tektonischen Störungszone“ zu tun, betonte eine Seismologin. Es handelt sich um eine Schwächezone in der Erdkruste. Die Platten möchten gerne aneinander vorbeigleiten, die Spannungen werden im Untergrund zu hoch für das Gestein, es kann nicht mehr standhalten, es kommt zum Bruch und wir verspüren es als Erdbeben. Tirol gilt generell als das Bundesland mit den meisten Erdbebenaktivitäten.
Der Ort liegt zu Füßen des Patscherkofels. Hoffentlich bleibt dort alles stabil und es gibt keine Bergabgänge.
In Tirol habe man es mit einer „tektonischen Störungszone“ zu tun, betonte eine Seismologin. Es handelt sich um eine Schwächezone in der Erdkruste. Die Platten möchten gerne aneinander vorbeigleiten, die Spannungen werden im Untergrund zu hoch für das Gestein, es kann nicht mehr standhalten, es kommt zum Bruch und wir verspüren es als Erdbeben. Tirol gilt generell als das Bundesland mit den meisten Erdbebenaktivitäten.
Der Ort liegt zu Füßen des Patscherkofels. Hoffentlich bleibt dort alles stabil und es gibt keine Bergabgänge.