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Haferflockensuppe gab es in meiner Kindheit nie, da sie meine Mutter nicht kochte, weil sie in ihrer eigenen Kindheit während der Kriegsjahre diese oft essen musste. Gelegentlich koche ich sie, Haferflocken verwende ich gerne im Müsli und im Kuchen.
Wow, das höre ich zum 1. Mal. Wird bald ausprobiert. Bin gespannt, was meine "testesser" dazu sagen.
Hafermark (=gemahlene Haferflocken) ist besser geeignet. Muß man natürlich mögen, ich hab die Suppe bekommen weil ich krank war und anschließend darauf bestanden das das Zeug auf dem Speisezettel bleibt. Hineinrühren ins heiße Wasser, würzen, etwas Öl oder Butter dazu, fertig ist der Zauber.
Das war mir bis heute unbekannt. Ich kenne Haferflocken als eine Art Brei mit Milch und Kakao. Ewig eingeweicht. Das gabs bei uns manchmal zum Frühstück. Bin mir nicht sicher, ob ich das probieren möchte, bei so zweigeteilten meinungen.