Darf man Pilze aufwärmen?
Es gibt eine alte Haushaltsregel, nach der man Pilze nicht noch einmal aufwärmen darf. Das Problem liegt jedoch weniger im erneuten Erhitzen als in der Lagerung. Dieser Mythos stammt wahrscheinlich aus Zeiten, in denen die Menschen noch nicht über so gute Kühlmöglichkeiten verfügten wie heute mit modernen Kühlschränken.
Wenn Pilze nach dem Kochen zu lange ungekühlt stehen, können sie Übelkeit und Erbrechen verursachen. Pilze sind sehr wasserhaltig und eiweißreich und bieten deshalb einen idealen Nährboden für Bakterien, die sich in warmer und feuchter Umgebung gut vermehren. Nach der ersten Zubereitung sollte das Pilzgericht deshalb möglichst schnell abkühlen. Nach dem Abkühlen sollten die Pilze bei 2 bis 4 Grad im Kühlschrank gelagert und dann zeitnah verzehrt werden. Bei falscher Lagerung kann es zur Bildung toxischer Amine kommen, die beim Menschen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können. Deshalb empfiehlt man, Pilzgerichte nicht länger als 24 Stunden im Kühlschrank aufzubewahren, sie also bis dahin verzehrt zu haben.
Für das Aufwärmen von Lebensmitteln, aber insbesondere von Pilzen, gilt die einfache Regel: Vor dem Verzehr sollten die Pilze für mindestens 2 Minuten auf eine Kerntemperatur von 70 Grad erhitzt werden. Da Pilze zu den schwer verdaulichen Lebensmitteln gehören, sollte man sie generell nur in Maßen verzehren. (sz-Magazin)
Wenn Pilze nach dem Kochen zu lange ungekühlt stehen, können sie Übelkeit und Erbrechen verursachen. Pilze sind sehr wasserhaltig und eiweißreich und bieten deshalb einen idealen Nährboden für Bakterien, die sich in warmer und feuchter Umgebung gut vermehren. Nach der ersten Zubereitung sollte das Pilzgericht deshalb möglichst schnell abkühlen. Nach dem Abkühlen sollten die Pilze bei 2 bis 4 Grad im Kühlschrank gelagert und dann zeitnah verzehrt werden. Bei falscher Lagerung kann es zur Bildung toxischer Amine kommen, die beim Menschen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können. Deshalb empfiehlt man, Pilzgerichte nicht länger als 24 Stunden im Kühlschrank aufzubewahren, sie also bis dahin verzehrt zu haben.
Für das Aufwärmen von Lebensmitteln, aber insbesondere von Pilzen, gilt die einfache Regel: Vor dem Verzehr sollten die Pilze für mindestens 2 Minuten auf eine Kerntemperatur von 70 Grad erhitzt werden. Da Pilze zu den schwer verdaulichen Lebensmitteln gehören, sollte man sie generell nur in Maßen verzehren. (sz-Magazin)
Du hast es schon geschrieben, es ist ein Mythos, der sich immer noch hält.
Heutzutage ist es kein Problem, wenn man die fertigen Gerichte im Kühlschrank lagert und dann schnell verbraucht.
Heutzutage ist es kein Problem, wenn man die fertigen Gerichte im Kühlschrank lagert und dann schnell verbraucht.
Das gleiche gilt übrigens auch für Spinat und Fisch, wo sich dieser Mythos auch immer noch hält. Bei richtiger Lagerung und Handhabung können auch diese Gerichte noch einmal aufgewärmt werden.
Schwammerl werden bei uns nur frisch gegessen, so wie ich generell alles lieber frisch gekocht verzehre. Aufgewärmt ist nur ein Gulasch gut. Auch wenn es noch essbar ist, aber ich hab einfach keine Lust, etwas aufessen zu müssen, weil es rasch verzehrt werden muss. Da koche ich lieber Mengen, wo nix übrig bleibt.
Uns schmecken Pilze nicht, weshalb wir auch nichts davon kochen. Sonst kochen wir meist kleinere Mengen, damit nichts übrig bleibt.