Debatte um getarntes Radar in Salzburg

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jowi59
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3371141/
In der Stadt Salzburg ist eine Debatte um den Einsatz eines mobilen und getarnten Radargeräts ausgebrochen. Die Stadt hat das Gerät Anfang des Jahres angeschafft und damit innerhalb kurzer Zeit hohe Einnahmen erzielt. Die Freiheitlichen werfen der Stadt Abzocke vor und haben in sozialen Medien sogar die jeweiligen Standorte des Radars verraten.
Das Radargerät ist in einem zivilen Pkw versteckt und wechselt regelmäßig den Standort. Seit März ist es in Betrieb – bis Juni hatte es sechseinhalbtausend Mal geblitzt. Die Einnahmen betragen rund 200.000 Euro – fast viermal so viel, wie das Gerät ursprünglich gekostet hat. Ein FPÖ-Gemeinderat wollte sich damit nicht abfinden und hat die Standorte des getarnten Blitzers online gepostet.
Wenn der Blitzer angekündigt wird, dann halten sich die meisten an die Beschränkung und dann wird wieder Gas gegeben.
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