Erdmandeln anbauen?
Warum das beliebte Superfood im Garten zum Problem werden kann
Erdmandeln, auch Tigernüsse genannt, schmecken nach Nuss, Vanille und Kokos, geröstet wie Mandeln. Die Wurzelknöllchen des ostafrikanischen Grases (Cyperus esculentus) werden in immer mehr Küchen verwendet, ob gemahlen für Kuchen und Brot oder als Flocken im Müsli. Doch warnt ein Landwirtschaftsministerium vor einer Ausbreitung des Erdmandelgrases.
Aus Sicht der heimischen Landwirtschaft ist Erdmandelgras als ein invasives Unkraut zu sehen, das sich sehr schnell verbreitet, kaum bekämpfbar ist und hierdurch unsere heimische Lebensmittelproduktion gefährdet. International wird die Tigernuss zu den 20 gefährlichsten Unkräutern der Welt gezählt. Das Ministerium informiert weiter:
• Das Gras bildet lange unterirdische Ausläufer oder Rhizome, an deren Ende sich die etwa 10 bis 15 Millimeter großen, meist braunen Erdmandeln bilden.
• Eine Pflanze kann pro Jahr bis zu 500 Mandeln in bis zu 40 cm Tiefe ausbilden.
• Erdmandelgras ist extrem anpassungsfähig, verträgt sowohl Staunässe als auch Trockenheit, tiefe Fröste und extreme Hitze.
• Auch aus sehr kleinen, 2 bis 3 Millimeter großen Wurzelknöllchen können neue Pflanzen entstehen.
• Die Knöllchen können mehrere Jahre im Boden verbleiben.
• Die Verbreitung findet über Kompost, Maschinen, Tiere wie Mäuse oder Überwuchs auf benachbarte Flächen statt.
Manche Felder könnten deshalb schon nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden, denn das Gras verdrängt nicht nur die Kulturpflanzen, sondern dringt mit seinen Wurzeln auch in Kartoffelknollen ein, was Beobachtungen des Ministeriums belegen. (kraut&rueben.de)
Erdmandeln, auch Tigernüsse genannt, schmecken nach Nuss, Vanille und Kokos, geröstet wie Mandeln. Die Wurzelknöllchen des ostafrikanischen Grases (Cyperus esculentus) werden in immer mehr Küchen verwendet, ob gemahlen für Kuchen und Brot oder als Flocken im Müsli. Doch warnt ein Landwirtschaftsministerium vor einer Ausbreitung des Erdmandelgrases.
Aus Sicht der heimischen Landwirtschaft ist Erdmandelgras als ein invasives Unkraut zu sehen, das sich sehr schnell verbreitet, kaum bekämpfbar ist und hierdurch unsere heimische Lebensmittelproduktion gefährdet. International wird die Tigernuss zu den 20 gefährlichsten Unkräutern der Welt gezählt. Das Ministerium informiert weiter:
• Das Gras bildet lange unterirdische Ausläufer oder Rhizome, an deren Ende sich die etwa 10 bis 15 Millimeter großen, meist braunen Erdmandeln bilden.
• Eine Pflanze kann pro Jahr bis zu 500 Mandeln in bis zu 40 cm Tiefe ausbilden.
• Erdmandelgras ist extrem anpassungsfähig, verträgt sowohl Staunässe als auch Trockenheit, tiefe Fröste und extreme Hitze.
• Auch aus sehr kleinen, 2 bis 3 Millimeter großen Wurzelknöllchen können neue Pflanzen entstehen.
• Die Knöllchen können mehrere Jahre im Boden verbleiben.
• Die Verbreitung findet über Kompost, Maschinen, Tiere wie Mäuse oder Überwuchs auf benachbarte Flächen statt.
Manche Felder könnten deshalb schon nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden, denn das Gras verdrängt nicht nur die Kulturpflanzen, sondern dringt mit seinen Wurzeln auch in Kartoffelknollen ein, was Beobachtungen des Ministeriums belegen. (kraut&rueben.de)