Gescheiterte Hinrichtung: Pike „kognitiv verwirrt“
Eine Woche nach der gescheiterten Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee haben Anwälte gestern über den Gesundheitszustand der zum Tode verurteilten US-Amerikanerin Christa Pike informiert.
Die 50-Jährige sei „kognitiv immer noch sehr verwirrt“, sagte Pikes Anwalt Randy Spivey. Sie sei sich jedoch im Klaren darüber, dass der Staat versucht habe, sie hinzurichten.
Nachzulesen bei diversen Medien.
Schlimm ist, daß wenn sie wieder gesund genug werden sollte, entschieden wird, ob noch ein Hinrichtungsversuch erfolgen wird.
Strenge Strafe für schwere Verbrechen sind eine Sache und durchaus richtig. Aber sowas?
Die 50-Jährige sei „kognitiv immer noch sehr verwirrt“, sagte Pikes Anwalt Randy Spivey. Sie sei sich jedoch im Klaren darüber, dass der Staat versucht habe, sie hinzurichten.
Nachzulesen bei diversen Medien.
Schlimm ist, daß wenn sie wieder gesund genug werden sollte, entschieden wird, ob noch ein Hinrichtungsversuch erfolgen wird.
Strenge Strafe für schwere Verbrechen sind eine Sache und durchaus richtig. Aber sowas?