Grippeimpfung: umfangreiche Lieferprobleme
Beim öffentlichen Influenza-Impfprogramm kommt es einem Medienbericht zufolge zu Lieferproblemen
Als Gründe für die Verzögerungen gelten Produktionsprobleme und störanfällige internationale Lieferketten.
Nachzulesen bei diversen Medien. Tja, Österreich und Europa haben aus der Corona-Krise nichts gelernt.
Seit damals gibt es bei Medikamenten immer wieder Engpässe, weil es nur wenige Produzenten gibt, die noch dazu nicht in Europa sitzen
Als Gründe für die Verzögerungen gelten Produktionsprobleme und störanfällige internationale Lieferketten.
Nachzulesen bei diversen Medien. Tja, Österreich und Europa haben aus der Corona-Krise nichts gelernt.
Seit damals gibt es bei Medikamenten immer wieder Engpässe, weil es nur wenige Produzenten gibt, die noch dazu nicht in Europa sitzen
Bei der Grippeimpfung kommt dann noch der Umstand erschwerend dazu, dass die Bestandteile jedes Jahr neu festgelegt bzw. an die zirkulierenden Grippeviren angepasst wird.
Mein Hausarzt impft sowieso immer erst Ende November bzw. Anfang Dezember, weil man dann den größten Schutz in jener Zeit hat, wo die Grippewelle erfahrungsgemäß am stärksten ist.
Mein Hausarzt impft sowieso immer erst Ende November bzw. Anfang Dezember, weil man dann den größten Schutz in jener Zeit hat, wo die Grippewelle erfahrungsgemäß am stärksten ist.
Was hätte man da aus Corona lernen sollen, um internationale Lieferschwierigkeiten zu verhindern?
Es läuft halt nicht immer alles wie am Schnürchen und derzeit gibt es weltweit einige Krisen, wo mich so etwas nicht wundert, wenn es Lieferschwierigkeiten gibt.
Es läuft halt nicht immer alles wie am Schnürchen und derzeit gibt es weltweit einige Krisen, wo mich so etwas nicht wundert, wenn es Lieferschwierigkeiten gibt.
Wie mit der Grippeimpfung ist es auch mit den andern Impfungen so, das wenn man eine bekommen möchte, da ist dann kein Impfstoff vorhanden.