Hirnfressende Amöbe: Seen gesperrt
Im mexikanischen Bundesstaat Yucatan sind sechs Seen gesperrt worden, nachdem dort die sogenannte hirnfressende Amöbe nachgewiesen wurde. Gesundheitsbehörden untersuchten nach einem Todesfall eines Wasserskilehrers durch den Einzeller namens Naegleria fowleri das Wasser in sechs der neun Seen in dem bei Touristen beliebten Bundesstaat, teilte das Gesundheitsministerium von Yucatan mit.
Bei den gesperrten Gewässern handelt es sich den Angaben zufolge um künstliche Seen, die in Luxuswohnanlagen und Einkaufszentren angelegt wurden.
Bei den gesperrten Gewässern handelt es sich den Angaben zufolge um künstliche Seen, die in Luxuswohnanlagen und Einkaufszentren angelegt wurden.