Impfquoten bei Kindern in Europa rückläufig
Nach jahrzehntelangen Verbesserungen haben die Impfquoten bei Kinderimpfungen in vielen EU-Ländern zuletzt überwiegend einen stagnierenden oder gar rückläufigen Trend aufgewiesen, vor allem seit der Coronavirus-Pandemie. Das zeigt eine am Donnerstag in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie. Dadurch bestehe das Risiko, dass Infektionskrankheiten wieder stark aufleben, warnten die an der Studie beteiligten Forscher.
Die regionalen Unterschiede sind groß:
Negativer Trend: In Bulgarien, Irland, den Niederlanden, Rumänien, Schweden und Zypern sanken die Raten für alle sieben Impfungen. In Deutschland waren es fünf von sieben.
Mittelfeld: Österreich und Finnland verzeichneten jeweils drei positive und drei negative Trends.
Positiver Trend: Luxemburg und Portugal erreichten als einzige EU-Länder bei allen sieben Impfungen die angestrebte Durchimpfungsrate von mindestens 95 Prozent.
Untersucht wurden die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sowie die Impfungen gegen Hepatitis B, Meningitis B, Poliomyelitis, Pneumokokken, Masern und Röteln.
Die regionalen Unterschiede sind groß:
Negativer Trend: In Bulgarien, Irland, den Niederlanden, Rumänien, Schweden und Zypern sanken die Raten für alle sieben Impfungen. In Deutschland waren es fünf von sieben.
Mittelfeld: Österreich und Finnland verzeichneten jeweils drei positive und drei negative Trends.
Positiver Trend: Luxemburg und Portugal erreichten als einzige EU-Länder bei allen sieben Impfungen die angestrebte Durchimpfungsrate von mindestens 95 Prozent.
Untersucht wurden die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sowie die Impfungen gegen Hepatitis B, Meningitis B, Poliomyelitis, Pneumokokken, Masern und Röteln.