Import-Stopp aus Übersee: Hoffnung für Rinderzüchter
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3371805/
Seit Anfang September lässt die EU keine Importe von Rindfleisch aus Brasilien mehr zu. Salzburger Bergbauern rechnen dadurch wieder mit besseren Chancen für den Absatz heimischen Fleisches.
Der Einfuhrstopp wirkt sich laut Experten spürbar auf den heimischen Markt aus. Gerade in touristischen Regionen wie dem Bundesland Salzburg gebe es viele Abnehmer für große Mengen Rindfleisch aus Übersee, sagt Werner Habermann von der Arge Rind. Jetzt sei bei diesen Kunden wieder mehr Fleisch gefragt, das heimische Bergbauern anzubieten haben – in höchster Qualität.
Die Salzburger Landwirtschaft werde die Auswirkungen erst ab November spüren. Vor Inkrafttreten des Verbots habe sich die Gastronomie nämlich noch eingedeckt. So seien im ersten Halbjahr heuer 20 bis 30 Prozent mehr Rindfleisch aus Brasilien eingeführt worden.
Wenn die Brasilianer die Vorgaben nicht einhalten, dann ist es verständlich, dass sie nicht mehr billiger liefern dürfen.
Seit Anfang September lässt die EU keine Importe von Rindfleisch aus Brasilien mehr zu. Salzburger Bergbauern rechnen dadurch wieder mit besseren Chancen für den Absatz heimischen Fleisches.
Der Einfuhrstopp wirkt sich laut Experten spürbar auf den heimischen Markt aus. Gerade in touristischen Regionen wie dem Bundesland Salzburg gebe es viele Abnehmer für große Mengen Rindfleisch aus Übersee, sagt Werner Habermann von der Arge Rind. Jetzt sei bei diesen Kunden wieder mehr Fleisch gefragt, das heimische Bergbauern anzubieten haben – in höchster Qualität.
Die Salzburger Landwirtschaft werde die Auswirkungen erst ab November spüren. Vor Inkrafttreten des Verbots habe sich die Gastronomie nämlich noch eingedeckt. So seien im ersten Halbjahr heuer 20 bis 30 Prozent mehr Rindfleisch aus Brasilien eingeführt worden.
Wenn die Brasilianer die Vorgaben nicht einhalten, dann ist es verständlich, dass sie nicht mehr billiger liefern dürfen.