Kasperl der Woche- Babler sucht Job
Abermals ist Andreas Babler unser Kasperl der Woche und im Fahrwasser gleich die SPÖ, die für ihn einen Versorgungsjob sucht, der zu seinen Fähigkeiten passt. Eine Mission Impossible, bei der jede Hilfe benötigt wird. Deswegen haben wir – kostenlos! – sein Bewerbungsschreiben verfasst:
„Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte intergeschlechtliche, polygender, libragender und nichtbinäre Personen und jene wenigen Menschen, die sich noch als Parteimitglied der SPÖ lesen, mein Name ist Andreas Babler und ich bin Vizekanzler der Republik Österreich – obwohl das kaum jemand weiß, weil die SPÖ auf Social Media alle Beweise meiner Existenz vernichtet, als wäre ich im Zeugenschutzprogramm. Ich suche einen Versorgungsjob und liste hier meine Verdienste auf:
Ich habe mich erfolgreich gegen eine Excel-Tabelle durchgesetzt. Auf die einzige Wahl, die ich gewonnen habe, bin ich sehr stolz.
Dank mir sind die Lebensmittel im Supermarkt billiger. Ich habe versprochen, dass sich jeder Haushalt 100 Euro pro Jahr spart. Und das stimmt beim Kauf von 190 Kilo Butter auch.
Motivationsschreiben: Ich bin motiviert, viel Geld zu verdienen. Unter 20.000 Euro pro Monat geht nix, denn ich weiß ja, wie teuer das Leben ist.
Was ich kann
Noch etwas zu meinem Werdegang: Ich habe mit ehrlicher Arbeit begonnen, war etwa Füller und Schichtarbeiter bei Vöslauer und habe mich dann in der Politik zum Hochstaplerfahrer ausbilden lassen. Kernkompetenz: Ankündigungen, die nie kommen. Wie etwa spürbar billige Mieten.
Unter meiner Führung haben rund 500.000 Wähler die Sozialdemokratie fluchtartig verlassen, womit ich der SPÖ eine Menge Administration erspart habe.
Wer will mich?
„Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte intergeschlechtliche, polygender, libragender und nichtbinäre Personen und jene wenigen Menschen, die sich noch als Parteimitglied der SPÖ lesen, mein Name ist Andreas Babler und ich bin Vizekanzler der Republik Österreich – obwohl das kaum jemand weiß, weil die SPÖ auf Social Media alle Beweise meiner Existenz vernichtet, als wäre ich im Zeugenschutzprogramm. Ich suche einen Versorgungsjob und liste hier meine Verdienste auf:
Ich habe mich erfolgreich gegen eine Excel-Tabelle durchgesetzt. Auf die einzige Wahl, die ich gewonnen habe, bin ich sehr stolz.
Dank mir sind die Lebensmittel im Supermarkt billiger. Ich habe versprochen, dass sich jeder Haushalt 100 Euro pro Jahr spart. Und das stimmt beim Kauf von 190 Kilo Butter auch.
Motivationsschreiben: Ich bin motiviert, viel Geld zu verdienen. Unter 20.000 Euro pro Monat geht nix, denn ich weiß ja, wie teuer das Leben ist.
Was ich kann
Noch etwas zu meinem Werdegang: Ich habe mit ehrlicher Arbeit begonnen, war etwa Füller und Schichtarbeiter bei Vöslauer und habe mich dann in der Politik zum Hochstaplerfahrer ausbilden lassen. Kernkompetenz: Ankündigungen, die nie kommen. Wie etwa spürbar billige Mieten.
Unter meiner Führung haben rund 500.000 Wähler die Sozialdemokratie fluchtartig verlassen, womit ich der SPÖ eine Menge Administration erspart habe.
Wer will mich?
Zuletzt bearbeitet von Lara1 am 08.11.2026 um 17:57 Uhr