Künstliche Menschen?
Eine Firma will Organe aus dem 3D-Drucker schaffen
Tausende Menschen warten jahrelang auf ein Spenderorgan. Eine neue Technologie könnte die langen Wartezeiten beenden. Sie nutzt körpereigene Zellen, um Ersatzteile zu erzeugen und Abstoßungsreaktionen zu verhindern.
Herzen oder Nieren auf Knopfdruck: Medienberichte über Organe aus dem 3D-Drucker klingen nach einer schnellen Lösung für Menschen, die auf ein Spenderorgan warten. Doch bis Maschinen solche großen Organe produzieren, wird es noch dauern.
Im Kleinen jedoch tut sich etwas: Bioprinting im Miniaturformat könnte Tierversuche überflüssig machen, gedruckte Hornhäute oder mitwachsende Herzklappen für Babys könnten die Chirurgie revolutionieren.
Wenn der Drucker zum Frisör muss. Bei den Experimenten kommt es jedenfalls zu Überraschungen: Plötzlich wachsen ungeplant Haare aus dem Drucker.
Tausende Menschen warten jahrelang auf ein Spenderorgan. Eine neue Technologie könnte die langen Wartezeiten beenden. Sie nutzt körpereigene Zellen, um Ersatzteile zu erzeugen und Abstoßungsreaktionen zu verhindern.
Herzen oder Nieren auf Knopfdruck: Medienberichte über Organe aus dem 3D-Drucker klingen nach einer schnellen Lösung für Menschen, die auf ein Spenderorgan warten. Doch bis Maschinen solche großen Organe produzieren, wird es noch dauern.
Im Kleinen jedoch tut sich etwas: Bioprinting im Miniaturformat könnte Tierversuche überflüssig machen, gedruckte Hornhäute oder mitwachsende Herzklappen für Babys könnten die Chirurgie revolutionieren.
Wenn der Drucker zum Frisör muss. Bei den Experimenten kommt es jedenfalls zu Überraschungen: Plötzlich wachsen ungeplant Haare aus dem Drucker.