Neuer Café-Genuss?

Katerchen
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Neuer Trend? Erst sorgt der Matcha für leuchtendes Grün, nun dieser Tee für herbstliches Röstbraun: Hōjicha. Der japanische Rösttee schmeckt mild, leicht karamellig und erinnert mit seinen Röstaromen auch an Kaffee.

Dass Hōjicha als möglicher Nachfolger von Matcha gehandelt wird, zeigt ein Blick in die Trendberichte: Das Lifestyle-Magazin von American Express zählt ihn zu den fünf Foodtrends des Jahres. Jetzt, zur kalten Jahreszeit, könnte der röstige Teegenuss außerdem gut passen.

Was Hojicha von Matcha unterscheidet: Obwohl seine bräunliche Farbe anderes vermuten lässt, ist Hōjicha ein Grüntee. Der Unterschied liegt in der Verarbeitung: Für Matcha werden beschattete Teeblätter zu feinem Pulver gemahlen. Hōjicha besteht meist aus älteren Blättern und Stängeln, die nach dem Dämpfen bei hohen Temperaturen geröstet werden. Das sorgt für die braune Farbe und ein Aroma, das an geröstetes Getreide, Karamell oder einen Hauch Rauch erinnern kann.
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