Seltenes Metall aus dem Mühlviertel
gefunden auf: https://ooe.orf.at/stories/3370552/
Der chinesische Technologiekonzern JPTech plant im Gewerbepark Bad Leonfelden eine Produktion von hochreinem Hafnium. Das seltene Metall ist derzeit extrem gefragt – und sein Preis hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Bisher wird es innerhalb der EU nur an einem einzigen Standort in Frankreich hergestellt.
Hafnium ist ein silbrig glänzendes Metall und kommt in der Natur nur in sehr geringen Mengen vor. Es wird nicht eigens abgebaut, sondern fällt im Wesentlichen bei der Verarbeitung von Zirkonium an und muss davon in einem aufwendigen Verfahren getrennt werden. Gleichzeitig ist Hafnium besonders hitzebeständig. Gebraucht wird es deshalb unter anderem für Speziallegierungen in der Luft- und Raumfahrt, aber auch in der Halbleiterindustrie und in der Nukleartechnik.
Die Kombination aus knappem Angebot und hoher Nachfrage hat Hafnium zuletzt massiv verteuert. Ein aktueller Händlerpreis liegt bei rund 12.500 US-Dollar pro Kilogramm. Vor einem Jahr waren es bei demselben Anbieter noch rund 4.700 Dollar. Auch Marktanalysen zeigen einen starken Preisanstieg. Zusätzlich haben chinesische Exportbeschränkungen das Angebot auf dem internationalen Markt verknappt.
Muss das den Chinesen überlassen werden?
Könnte nicht auch eine österreichische Firma oder wenigstens aus der EU, das produzieren?
Der chinesische Technologiekonzern JPTech plant im Gewerbepark Bad Leonfelden eine Produktion von hochreinem Hafnium. Das seltene Metall ist derzeit extrem gefragt – und sein Preis hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Bisher wird es innerhalb der EU nur an einem einzigen Standort in Frankreich hergestellt.
Hafnium ist ein silbrig glänzendes Metall und kommt in der Natur nur in sehr geringen Mengen vor. Es wird nicht eigens abgebaut, sondern fällt im Wesentlichen bei der Verarbeitung von Zirkonium an und muss davon in einem aufwendigen Verfahren getrennt werden. Gleichzeitig ist Hafnium besonders hitzebeständig. Gebraucht wird es deshalb unter anderem für Speziallegierungen in der Luft- und Raumfahrt, aber auch in der Halbleiterindustrie und in der Nukleartechnik.
Die Kombination aus knappem Angebot und hoher Nachfrage hat Hafnium zuletzt massiv verteuert. Ein aktueller Händlerpreis liegt bei rund 12.500 US-Dollar pro Kilogramm. Vor einem Jahr waren es bei demselben Anbieter noch rund 4.700 Dollar. Auch Marktanalysen zeigen einen starken Preisanstieg. Zusätzlich haben chinesische Exportbeschränkungen das Angebot auf dem internationalen Markt verknappt.
Muss das den Chinesen überlassen werden?
Könnte nicht auch eine österreichische Firma oder wenigstens aus der EU, das produzieren?
Ich habe noch nie von diesem Hafnium gehört. Ich bin auch der Meinung, das eine österreichische Firma die Verarbeitung machen sollte.
Das frage ich mich auch warum die Chinesen schon wieder ihre Finger mit im Spiel haben. Finden sich keine österreichische oder europäische Firmen, die das produzieren können? Überlasst nur alles den Chinesen.
China den Chinesen, Europa den Europäern.
China den Chinesen, Europa den Europäern.
Ob man da nicht zuerst die Regierungen samt EU - Apparat austauschen müsste? Da verweise ich nur auf den Automobilmarkt. Der ist auch schon in chinesischer Hand.
Da sieht man wieder einmal wie weit uns die Chinesen schon voraus sind. Das finde ich schon sehr traurig.
Soweit ich das verstehe, kommt das Hafnium ja nicht aus dem Mühlviertel. Es soll dort nur produziert werden. Woher es angeliefert wird, steht in keinem der Berichte.
Ich habe auch schon davon gelesen, aber mich würde interessieren ob sie nur schneller waren als die Europäer oder ob es die Europäer nicht interessiert hat.
Hab von Hafnium auch noch nie etwas gehört. Finde es aber nicht gut, wenn wieder Ausländer darüber bestimmen, wo es lang geht. Warum gibt man alles aus der Hand???