Tag der Putzfrau
Schlecht bezahlt und mit schlechtem Image - so stellt sich vielen der Job als Putzfrau dar.
Der Tag wurde 2004 von der Krimiautorin Gesine Schulz initiiert, wie sie erzählt. Sie wollte auf die oft prekäre Situation der Putzleute aufmerksam machen. Gerade in Privathaushalten arbeitet viele schwarz.
In Ö arbeiten offiziell rund 78.000 bis 80.000 unselbstständig Beschäftigte direkt in der Reinigungsbranche (inklusive Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung). Zählt man verwandte hauswirtschaftliche Dienste und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse dazu, liegt die Zahl der offiziell angemeldeten Personen bei rund 134.000 Beschäftigten.
Ökonomische Schätzungen (u. a. vom Linzer Schattenwirtschafts-Experten Friedrich Schneider) gehen davon aus, dass in privaten Haushalten zusätzlich rund 300.000 bis 400.000 Menschen illegal bzw. „schwarz“ arbeiten.
Lässt ihr putzen?
Der Tag wurde 2004 von der Krimiautorin Gesine Schulz initiiert, wie sie erzählt. Sie wollte auf die oft prekäre Situation der Putzleute aufmerksam machen. Gerade in Privathaushalten arbeitet viele schwarz.
In Ö arbeiten offiziell rund 78.000 bis 80.000 unselbstständig Beschäftigte direkt in der Reinigungsbranche (inklusive Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung). Zählt man verwandte hauswirtschaftliche Dienste und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse dazu, liegt die Zahl der offiziell angemeldeten Personen bei rund 134.000 Beschäftigten.
Ökonomische Schätzungen (u. a. vom Linzer Schattenwirtschafts-Experten Friedrich Schneider) gehen davon aus, dass in privaten Haushalten zusätzlich rund 300.000 bis 400.000 Menschen illegal bzw. „schwarz“ arbeiten.
Lässt ihr putzen?
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 08.11.2026 um 04:37 Uhr