Tagesheilige 26. September: Kosmas und Damian
Der seit dem Ende des vierten Jahrhunderts in Aleppo und seit Anfang des fünften Jahrhunderts in Konstantinopel auftauchenden arabischen Legendenfassung zufolge waren Kosmas und Damian Kinder einer christlichen Mutter namens Theodota, deren weitere drei Söhne wie die Zwillinge ebenfalls als Märtyrer gestorben sind. Kosmas und Damian sollen als Ärzte in Aigeai in Kilikien (im Süden der heutigen Türkei), insbesondere im „Sohn-Gottes-Hospital“ von Pheremma, tätig gewesen sein. Ihnen gelang angeblich sogar eine Beintransplantation, nämlich der Ersatz eines verfaulten Beines eines weißen durch das eines verstorbenen schwarzen Menschen.
Sie überlebten unversehrt Versuche des römischen Präfekten Lysias, einer berüchtigten Gestalt der Legendenliteratur, auf dessen Befehl im Laufe der Jahre 22 Märtyrer den Tod gefunden haben sollen, sie im Rahmen der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian zu ertränken, zu verbrennen sowie mit Steinen und Pfeilen zu töten, wurden aber dann zusammen mit ihren drei jüngeren Brüdern Anthimus, Leontius und Euprepius enthauptet.
Sie überlebten unversehrt Versuche des römischen Präfekten Lysias, einer berüchtigten Gestalt der Legendenliteratur, auf dessen Befehl im Laufe der Jahre 22 Märtyrer den Tod gefunden haben sollen, sie im Rahmen der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian zu ertränken, zu verbrennen sowie mit Steinen und Pfeilen zu töten, wurden aber dann zusammen mit ihren drei jüngeren Brüdern Anthimus, Leontius und Euprepius enthauptet.