Trump sagt Livestream von Hinrichtung ab
Nach schwerer öffentlicher Kritik hat US-Präsident Donald Trump am Donnerstag bekanntgegeben, dass die Hinrichtung des zum Tode verurteilten Amokläufers und Ex-Armeepsychiaters Nidal Hasan doch nicht in einem Livestream gezeigt werden soll. Hasan werde „wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen“, schrieb Trump in einem Posting.
Nachzulesen bei diversen Medien.
Mal sehen, ob er bei dieser Meinung bleibt
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Mal sehen, ob er bei dieser Meinung bleibt
Anfang November sind die „midterms“, wenn die schlecht für Trump ausgehen ändert er wieder seine Meinung.
Trump betonte jedoch weiterhin, dass er den ursprünglichen Vorstoß von Verteidigungsminister Pete Hegseth inhaltlich nachvollziehen könne. Eine weltweite Übertragung hätte laut Trump eine „starke abschreckende Wirkung“ entfalten und zeigen können, wie hart die USA gegen Terroristen vorgehen.
Trump stellte auch klar, dass den engsten Angehörigen der Opfer das Recht zusteht, der Vollstreckung auf Wunsch persönlich beizuwohnen, um „Zeugen der Gerechtigkeit“ zu werden.
Das ist Amerika - ich denke Amerika tickt auch ohne Trump mittlerweile so.
Trump stellte auch klar, dass den engsten Angehörigen der Opfer das Recht zusteht, der Vollstreckung auf Wunsch persönlich beizuwohnen, um „Zeugen der Gerechtigkeit“ zu werden.
Das ist Amerika - ich denke Amerika tickt auch ohne Trump mittlerweile so.
Die USA hat schon immer die Todesstrafe und wendet diese an, trotzdem passieren viele schwere Verbrechen. Das hat bisher kaum Verbrecher abgehalten.
Und Terroristen die zu Selbstmordattentaten bereit sind werden über die Strafe eher amüsiert sein.
Soviel gesagt zur Trump seiner Logik bezüglich Abschreckung.
Und Terroristen die zu Selbstmordattentaten bereit sind werden über die Strafe eher amüsiert sein.
Soviel gesagt zur Trump seiner Logik bezüglich Abschreckung.