US-Politiker attackieren Van der Bellen wegen alter Aussage
Ein US-Kongressabgeordneter hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen wegen einer vor Jahren getätigten Aussage zum Thema Kopftuch wüst beschimpft.
Mal davon abgesehen, daß die Aussage im Jahr 2017 getätigt wurde, scheint Meinungsfreiheit in Trump-USA zu heißen, daß man die Freiheit hat die Meinung von Trump und co zu teilen und wenn man das nicht tut, wird man bestenfalls wüst beschimpft, mit Sanktionen oder Zöllen belegt. Im schlimmsten Fall wird ins Land einmarschiert
Van der Bellen hatte damals gesagt, dass es wegen wachsender Islamophobie irgendwann dazu kommen könnte, "alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen (…) als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun".
- fast 80% der Menschen meinen, er sollte sich dafür entschuldigen.
- die Aussage, daß die Amis recht haben, überwiegt
Pesu07, ich bin erstaunt, dass die Amis überhaupt Kenntnis darüber haben, dass Österreich existiert. Mal sehen, jetzt wird der liebe Donald Strafsteuer auf den Stroh-Rum und die Mozartkugerl erheben.
Erst nachdem ein rechtsextremer Aktivist dieses alte Thema aufgewärmt hat sind die Amis da aufgesprungen.
Da alte Themen scheinbar wichtig sind: Bitte nicht vergessen, was vor 87 Jahren geschehen ist und was, "Hass schüren" ausrichten kann!
ich habe dem herrn bundespräsidenten diesen sager bis heute nicht vergessen und verziehen. mit offenem mund habe ich mir damals angehört, dass ich kopftuch tragen solle, damit sich die neuen mitbürger nicht an mir stören???
ich bin auch der meinung, er solle sich dafür entschuldigen.
Van der Bellen ist mir viel lieber, als viele seiner ehemaligen Mitbewerber für das Amt. Manches sagt er richtig und gut und manchmal haut er auch mal daneben. Das mit dem Kopftuch war wirklich keine Glanzleistung von ihm, er hat es sicher nicht so gemeint, wie es aber rüberkam, es war sehr unglücklich formuliert. Was der Kongressabgeordnete dazu meint, sollte uns Österreicher egal sein.
