Warum die Normalzeit (Winterzeit) besser ist
Es geht nicht darum, wie lange es abends hell ist, sondern wann wir morgens das erste Licht abbekommen. Das Morgenlicht ist unser wichtigster biologischer Taktgeber. Es stoppt die Produktion des Schlafhormons Melatonin, kurbelt den Kreislauf an und stabilisiert unsere innere Uhr. Hätten wir im Winter dauerhaft Sommerzeit, müssten wir monatelang in tiefster Dunkelheit aufstehen. Die Winterzeit hingegen bringt uns das Licht am Morgen zurück, der beste natürliche Wachmacher!
Experten weisen darauf hin, dass die Sommerzeit uns zu einem unnatürlichen Rhythmus zwingt. Vor allem Menschen, die ohnehin eher später müde werden (sogenannte "Eulen“), leiden unter der Sommerzeit. Die Normalzeit im Winter ist viel näher an der natürlichen Tageslichtverteilung. Sie beendet den ständigen „sozialen Jetlag" zwischen biologischen Bedürfnissen und dem Klingeln des Weckers. Wir kommen abends besser zur Ruhe und schlafen tiefer.
gesund und fit oe24
Experten weisen darauf hin, dass die Sommerzeit uns zu einem unnatürlichen Rhythmus zwingt. Vor allem Menschen, die ohnehin eher später müde werden (sogenannte "Eulen“), leiden unter der Sommerzeit. Die Normalzeit im Winter ist viel näher an der natürlichen Tageslichtverteilung. Sie beendet den ständigen „sozialen Jetlag" zwischen biologischen Bedürfnissen und dem Klingeln des Weckers. Wir kommen abends besser zur Ruhe und schlafen tiefer.
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