Wasserknappheit: Investitionen in Skigebieten
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3374015/
Für die bevorstehende Skisaison wird Wasser zum entscheidenden Rohstoff. Skigebiete investieren derzeit millionenschwer in neue Speicherteiche, leistungsfähigere Schneekanonen und gekühltes Wasser. Damit wollen sie die wenigen ausreichend kalten Tage im Frühwinter optimal nutzen.
Auch Flüsse sollen mit der neuesten Technik in trockenen Phasen möglichst geschont werden. Der neue Speicherteich am Aberg in Maria Alm (Pinzgau) wurde bei seiner Premierenfüllung mit 65 Millionen Liter Wasser befüllt – das entspricht mehr als 400.000 Badewannenfüllungen.
Neue Speicherteiche entstehen deshalb inzwischen kaum noch ohne Kühltürme: „Damit gewährleistet ist, dass zur Beschneiungsmaschine möglichst kühles Wasser hintransportiert wird“, so Egger. Der Transport von kühlem Wasser sei früher nicht relevant gewesen: „Hier hat man gesagt, dass es sowieso so kalt ist und die Beschneiung auch bei wärmerem Wasser funktioniert“, schilderte Bergbahnen-Vorstand Egger.
100 Schneekanonen sind am Aberg verteilt – davon sind 58 Maschinen neu: „Die können auch bei höheren Temperaturen effektiv beschneien. Das konnten die alten Maschinen nicht. Früher hat man mit der Beschneiung bei minus fünf Grad Feuchtkugeltemperatur begonnen, heute kann man mit den modernen Maschinen bereits bei minus zwei Grad Feuchtkugeltemperatur beginnen zu beschneien“, so Egger. Man sei dabei aber an der physikalischen Grenze angelangt: „Recht viel weiter werden wir nicht mehr nach oben kommen“, so der Bergbahnchef.
Für die bevorstehende Skisaison wird Wasser zum entscheidenden Rohstoff. Skigebiete investieren derzeit millionenschwer in neue Speicherteiche, leistungsfähigere Schneekanonen und gekühltes Wasser. Damit wollen sie die wenigen ausreichend kalten Tage im Frühwinter optimal nutzen.
Auch Flüsse sollen mit der neuesten Technik in trockenen Phasen möglichst geschont werden. Der neue Speicherteich am Aberg in Maria Alm (Pinzgau) wurde bei seiner Premierenfüllung mit 65 Millionen Liter Wasser befüllt – das entspricht mehr als 400.000 Badewannenfüllungen.
Neue Speicherteiche entstehen deshalb inzwischen kaum noch ohne Kühltürme: „Damit gewährleistet ist, dass zur Beschneiungsmaschine möglichst kühles Wasser hintransportiert wird“, so Egger. Der Transport von kühlem Wasser sei früher nicht relevant gewesen: „Hier hat man gesagt, dass es sowieso so kalt ist und die Beschneiung auch bei wärmerem Wasser funktioniert“, schilderte Bergbahnen-Vorstand Egger.
100 Schneekanonen sind am Aberg verteilt – davon sind 58 Maschinen neu: „Die können auch bei höheren Temperaturen effektiv beschneien. Das konnten die alten Maschinen nicht. Früher hat man mit der Beschneiung bei minus fünf Grad Feuchtkugeltemperatur begonnen, heute kann man mit den modernen Maschinen bereits bei minus zwei Grad Feuchtkugeltemperatur beginnen zu beschneien“, so Egger. Man sei dabei aber an der physikalischen Grenze angelangt: „Recht viel weiter werden wir nicht mehr nach oben kommen“, so der Bergbahnchef.