"Wasserschulen" trinken genug
Wasser ist das beste Getränk für Kinder. In Wien sind bereits 8 von 10 Volksschulen und mehr als die Hälfte der Mittelschulen sogenannte Wasserschulen. Dort wird besonders darauf geachtet, dass die Schülerinnen und Schüler regelmäßig Wasser trinken. In den Wasserschulen werden Kinder, Eltern und Lehrkräfte über die Vorteile von Wasser informiert und dazu motiviert, öfter Wasser zu trinken. So lernen die Kinder schon früh eine gesunde Gewohnheit für den Alltag.
Das Gesundheitsprojekt der Wasserschulen ist in Wien seit mehr als 10 Jahren erfolgreich. Auch in Niederösterreich gibt es das Projekt seit beinahe 10 Jahren. Der Anteil an Wasserschulen soll im kommenden Schuljahr 2026/2027 in Österreich weiter ausgebaut werden.
Das Gesundheitsprojekt der Wasserschulen ist in Wien seit mehr als 10 Jahren erfolgreich. Auch in Niederösterreich gibt es das Projekt seit beinahe 10 Jahren. Der Anteil an Wasserschulen soll im kommenden Schuljahr 2026/2027 in Österreich weiter ausgebaut werden.
ich finde diesen "Wassertrinktrend" ausgesprochen lustig. Begonnen hat das, als in den 1990ern einige Top Models begonnen haben, stets eine Wasserflasche ( eines französischen Labels) bei sich zu führen, an der sie dann ständig nuckelten. Und bald rannten alle an Wasserflaschen nuckelnd rum. Dabei sind wir in den 70ern und 80ern des vorigen Jahrhunderts und auch die Generationen davor auch nicht verdurstet. Als gäbe es keine wirklichen Probleme an den Schulen. :)
Wir finden, dass Wasser trinken viel besser ist als die süßen Limonaden. Außerdem können wir uns glücklich schätzen dass man in unserem Land Wasser aus der Leitung trinken kann.
Wasser trinken ist in jedem Alter sehr gut. Besonders Kinder sollten mehr Wasser trinken und nicht immer diese zuckersüßen , künstlichen Limonaden.
Finde ich ein gute Idee.
Der Körper besteht zu 50 bis 65 Prozent aus Wasser und benötigt auch Nachschub.
Wasser ist auf jeden Fall die beste Lösung und um seinen Durst zu stillen. Trinken sollte man aber bereits, bevor man diesen verspürt.
Der Körper besteht zu 50 bis 65 Prozent aus Wasser und benötigt auch Nachschub.
Wasser ist auf jeden Fall die beste Lösung und um seinen Durst zu stillen. Trinken sollte man aber bereits, bevor man diesen verspürt.
Es sollte selbstverständlich sein, dass Kinder schon im Elternhaus lernen, genug Wasser zu trinken und nicht Limonaden.
Es sollte auch kein Wasser in Flaschen sein, es gibt fast überall gutes trinkbares Leitungswasser.
Mit einer eigenen Trinkflasche kann man immer nachfüllen.
Es sollte auch kein Wasser in Flaschen sein, es gibt fast überall gutes trinkbares Leitungswasser.
Mit einer eigenen Trinkflasche kann man immer nachfüllen.
Ich frage mich, wie ich meine Kindheit ohne so eine Wasserschule überlebt habe.
Lernen Kinder heutzutage gar nichts mehr von ihren Eltern oder anderen Kindern?
Lernen Kinder heutzutage gar nichts mehr von ihren Eltern oder anderen Kindern?
Von diesem Artikel habe ich jetzt die positiven Aspekte herauskopiert:
- Höhere Konzentration und Fitness: Lehrkräfte berichten, dass die Schülerinnen und Schüler durch etablierte Trinkrituale im Unterricht nachweislich ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Das verhindert Kopfschmerzen und Müdigkeit und steigert die Konzentrationsfähigkeit.
- Gesunde Gewohnheiten ohne Zucker: Durch das Verbot bzw. den Verzicht auf zuckerhaltige Säfte, Eistees oder Energy-Drinks in der Klasse wird der Zuckerkonsum drastisch gesenkt. Kinder gewöhnen sich frühzeitig an Wasser als idealen Durstlöscher.
- Kostenentlastung für Familien: Da die Stadt Wien – Wiener Wasser die Schüler oft mit kostenlosen, wiederbefüllbaren Trinkflaschen ausstattet und das Wiener Hochquellwasser quasi gratis aus der Leitung kommt, entfällt der teure Kauf von Markengetränken.
- Müllvermeidung & Umweltschutz: An vielen Schulen wurden im Zuge des Projekts Getränkeautomaten entfernt. Das sorgt für deutlich weniger Plastikflaschen- und Dosenschrott in den Klassenräumen und auf dem
Schulhof.
- Große Akzeptanz: Das Prinzip „Einmal Wasserschule, immer Wasserschule“ zeigt, dass die Schulen nach der Umstellung extrem selten wieder zum alten System zurückkehren
- Höhere Konzentration und Fitness: Lehrkräfte berichten, dass die Schülerinnen und Schüler durch etablierte Trinkrituale im Unterricht nachweislich ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Das verhindert Kopfschmerzen und Müdigkeit und steigert die Konzentrationsfähigkeit.
- Gesunde Gewohnheiten ohne Zucker: Durch das Verbot bzw. den Verzicht auf zuckerhaltige Säfte, Eistees oder Energy-Drinks in der Klasse wird der Zuckerkonsum drastisch gesenkt. Kinder gewöhnen sich frühzeitig an Wasser als idealen Durstlöscher.
- Kostenentlastung für Familien: Da die Stadt Wien – Wiener Wasser die Schüler oft mit kostenlosen, wiederbefüllbaren Trinkflaschen ausstattet und das Wiener Hochquellwasser quasi gratis aus der Leitung kommt, entfällt der teure Kauf von Markengetränken.
- Müllvermeidung & Umweltschutz: An vielen Schulen wurden im Zuge des Projekts Getränkeautomaten entfernt. Das sorgt für deutlich weniger Plastikflaschen- und Dosenschrott in den Klassenräumen und auf dem
Schulhof.
- Große Akzeptanz: Das Prinzip „Einmal Wasserschule, immer Wasserschule“ zeigt, dass die Schulen nach der Umstellung extrem selten wieder zum alten System zurückkehren
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 09.09.2026 um 07:04 Uhr