Forum - 169 Millionen US-Dollar für ein Penthouse

 
Katerchen

Ein 360-Grad-Blick über New York, 96. Stock, 776 Quadratmeter, sechs Schlafzimmer, eine Bibliothek...

Allein 30 Meter lang ist das Esszimmer - französisches Geschirr inklusive. Italienische Möbel, Kunst an den Wänden, ein Blüthner-Flügel. Doch das Beste sei der Blick aus einem der Schlafzimmer über die Stadt.

Die Corona-Pandemie hat die Stadt in Gewinner und Verlierer geteilt. Gerade auf dem Immobilienmarkt klafft die Schere immer weiter auseinander. Während die Reichen vom Markt profitieren, können andere ihren Wohnraum kaum bezahlen, klagt der demokratische Bürgermeister-Kandidat Eric Adams. (tagesschau)

Ich frage mich wie lange das noch einigermaßen gut geht. Irgendwann leben diese Milliardäre in einem Hochsicherheitsgebiet mit unzähligen Bodyguards während draußen Plünderungen an der Tagesordnung sind. Diese soziale Ungleichheit geht ins Unermessliche.

Lara1

Ist das in Österreich nicht auch schon so?

Die Immobilienpreise - für Häuser wie Eigentumswohnungen steigen und steigen.

Junge Familien können sich das schon sehr schwer leisten, und die Mieten steigen auch. Da entstehen die neuen Armen.

Macht unsere Politik da etwas?