Forum - 52 Ärzte kritisieren in einem offenen Brief

 
Lara1

die Impfschikanen des Präsidenten der Ärztekammer und kritisieren seine Besteuerungs-Ideen und warnen vor einer weiteren Spaltung der Gesellschaft.

In der Schweiz sind es 480 Ärzte und Wissenschaftler, sowie  1900 Krankenschwestern und Pfleger, die fordern mit dem Impfen aufzuhören.

MaryLou

Und warum wird in der Schweiz das gefordert. Klär mich bitte auf. Ich würde gerne wissen was in unseren Nachbarländern so vor sich geht. Impftechnisch meine ich, da bist du ja anscheinend überinformiert.

meinst du diese Seite von: dieunbestechlichen.com/2021/10/offener-brief-von-aerzten

Bon-Obo

Ich finde das sollte jeder lesen!

Danke Lara und danke MaryLou.

BETREFF: EPIDEMISCHE LAGE NATIONALER TRAGWEITE
An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV‑2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und ‑panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.

Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.

Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt…

Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf. 

Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren. Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben!

Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es dieErmächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments. Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die – der epidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete – „coronafreundliche“ Rechtsprechung;

Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arzt und Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politikdiktiert werden. Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen.

Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen!

Darunter folgt ne Liste mit vielen Ärzten die ich jetzt nicht mitkopiere. Wer es genau wissen will folgt dem Link von Marylou.

Billie-Blue

Der Brief sagt das,was ich und viele andere sich schon seit einiger  Zeit so in etwa denken, nur dass ich es nicht so ausdrücken udn formulieren hätte können.

Ich finde auch, so wie im Brief geschrieben, dass es ganz am Anfang in Ordnung war. Und ich befürchte, wir haben uns in den eineinhalb Jahren so daran gewöhnt, dass es uns oft gar nicht mehr auffällt, was da eigentlich schief läuft.

Deshalb finde ich diesen Brief sehr wichtig!

Danke an Lara1, dass du uns darauf aufmerksam gemacht hast.