Nachdem bekannt wurde, dass sich Donald Trump für Gianni Infantino als neuen UN-Generalsekretär starkmachen will, fragt sich die halbe Welt, was der derzeitige FIFA-Boss wohl für Pläne verfolgt, falls er den Posten tatsächlich erhalten sollte.

  1. Erhöhung der Mitgliederzahl der UN auf 400 Staaten - Je mehr dabei sind, desto mehr Spaß haben alle!
  2. Verlegung des UN-Hauptquartiers nach Katar - Katar ist einfach am besten geeignet dafür. Außerdem hat Gianni Infantino dort seinen festen Wohnsitz.
  3. Trinkpausen in Kriegen - Die UN führen regelmäßige Trinkpausen (etwa alle 25 Minuten) in bewaffneten Konflikten ein. So bleiben Soldaten immer gut hydriert. Während der Trinkpausen läuft Werbung.
  4. Dynamic Pricing bei Mitgliedsbeiträgen - Um die UN finanziell besser aufzustellen, werden die Mitgliedsbeiträge dynamisch festgelegt.
  5. Halbzeitshow mit Shakira bei der Generalversammlung - Zamina-mina, hé-hé, Waka, waka, hé-hé!
  6. Trump kann jederzeit anrufen, wenn er was braucht - Egal, ob politische Gefälligkeit, PR-Beratung oder einfach nur Room Service – Infantino und die UN stehen Trump rund um die Uhr zur Verfügung.
  7. Kriegsverbrechen werden mit VAR überprüft - Das ist einfach fairer und sicherer so. Zudem soll ein Chip in Geschossen und Gewehrkugeln unverfälschbar messen, ob es zum Einschlag kam.
  8. Argentinien wird immer bevorzugt - Selbst wenn Javier Milei eine Atombombe auf Uruguay abwerfen würde, gäbe es nur eine dezente Verwarnung.
  9. Infantino wird mysteriöserweise immer reicher - Niemand kann es sich so genau erklären, aber Gianni Infantinos Privatvermögen wächst und wächst und wächst – viel schneller, als es sein Gehalt als UN-Generalsekretär vermuten lassen würde.

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