St. Veit, der hat den längsten Tag, die Luzia (13. Dezember) die längste Nacht vermag.
Hinweis: Diese Regel galt bis zur Gregorianischen Kalenderreform im Jahr 1582. Dadurch verschob sich Sommersonnenwende auf den 21. Juni und die Wintersonnwende auf den 21. Dezember.
Ist zu Sankt Veit der Himmel klar, dann gibt’s gewiss ein gutes Jahr.
Etliche Wolken waren heute schon zu sehen, aber es war auch sonnig und warm, also wird das Jahr nicht so schlecht werden.