In Belarus können künftig auch die Vorbereitung und der „Versuch eines Terrorakts“ mit der Todesstrafe geahndet werden. Staatschef Alexander Lukaschenko habe ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet, berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti heute. Das Gesetz trete zehn Tage nach seiner Veröffentlichung in Kraft. Bisher konnten nur Täter, die einen Anschlag verübt haben, in Belarus mit der Todesstrafe belegt werden. (orf.at)

Da kann natürlich Lukaschenko alles was gegen ihn gerichtet ist als Planung eines Terroraktes bezeichnen. So schafft man seine Gegenspieler ab. Unbegreiflich.

Ich verabscheue die Todesstrafe, dieses Relikt aus den finstersten Zeiten sollte nicht mehr möglich sein.