Forum - die EU und der knappe Impfstoff gegen Covid-19

 
DIELiz

Quelle: orf

Nicht nur der knappe Impfstoff gegen Covid-19 beschäftigt derzeit die Europäische Union. Auch über das Material, das für die Herstellung wichtig ist, dürfte zwischen den USA und der EU verhandelt werden. Das geht zumindest aus Medienberichten vom Samstag hervor. Ziel sei eine koordinierte Zusammenarbeit mit Washington, um Materialengpässe bei europäischen Impfstoffproduzenten zu verhindern.

Brüssel will konkret über die Lieferung von US-Produkten verhandeln, die für die Herstellung von Impfstoffen benötigt werden, aber strikten Exportbeschränkungen unterliegen.
Bei den Beratungen soll es unter anderem um spezielle Taschen für Impfstoffbehältnisse gehen, die vor allem von US-Unternehmen in der EU sowie von europäischen Unternehmen in den USA hergestellt werden. Thema sollen außerdem Ampullen, Spritzen und Lipidnanopartikel sein, die zur Verkapselung von mRNA-Impfstoffen benötigt werden.

ist doch nett, dass die EU da endlich nachdenkt

so kommen immer mehr Erklärungen  warum es an vielen Ecken zum Thema "Gegenmassnahmen zu Covid-19" hapert

alpenkoch

es ist schwer - sehr schwer durch die Covid-Organisationen der EU  nicht EUmüde zu werden die gesamt-EU hatte beschlossen gemeinsam einzukaufen und zu bestellen usw. es gab Ausschreibungen gemäß EU-Standards.   die EU kommt vor  vor wie ein Eichhörnchen

Katerchen

In der EU sitzen halt nur Politiker die im jeweiligem Staat nicht unbedingt erstklassig waren und nach Brüssel "entsorgt" wurden. Dass da die EU nichts zuwege bringt siehmt man. Wie knallharte Geschäfte gemacht werden zeigen uns wieder einmal die Amerikaner - nur die EU lernt nie etwas daraus. Alles Dilettantismus.

Petersilienschnecke

für mich ist es so, daß es halt in der EU-Demokratie heißt, die Mehreren müssen immer unbedingt die Gescheiteren sein, nur haben sie doch nicht immer recht