Eine neue Studie deutet darauf hin, dass die nächtliche Schlafdauer eng mit dem Demenzrisiko zusammenhängt. Für das Gehirn scheint dabei weder zu wenig noch zu viel Schlaf ideal zu sein. Hinzu kommen zwei weitere Gewohnheiten, die eine wichtige Rolle spielen.

Sieben bis acht Stunden pro Nacht scheinen am günstigsten zu sein. Wer regelmäßig kürzer oder länger schläft, hat demnach ein erhöhtes Demenzrisiko. Veröffentlicht wurde die Arbeit in dem Fachjournal "PLOS One".