Forum - Emoji als digitale Unterschrift?

 
snakeeleven

Ein kanadischer Landwirt muss wegen eines missverstandenen Emojis einem Kaufinteressenten 82.200 kanadische Dollar (56.500 Euro) zahlen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Farmer mit dem Senden eines nach oben gestreckten Daumens einen verbindlichen Vertrag eingegangen war. (Nachzulesen auf exxpress at)

Das finde ich nicht für richtig! 

Lara1

Ja, etwas eigenartig ist das zustandekommen dieses Vertrages schon. Aber es gibt doch auch bei uns zeitweise mehr als fragwürdige Entscheidungen.

Maarja

Bei Auktionen ist es doch auch so, dass es nicht ratsam ist, sich am Kopf zu kratzen. Nicht dass man versehentlich ein hohes Gebot abgibt 

littlePanda

Es gibt offenbar in Kanada  keine Formvorschriften, wie ein Vertrag zustande kommen kann.  So gesehen ist die Entscheidung des Gerichtes wohl richtig, aber ein Anlass über eine Änderung nachzudenken