Forum - Entschädigungs-Prinzip geleiste Arbeit. Wertschätzung im Job

 
DIELiz

das ganze Entschädigungs-Prinzip für geleiste Arbeit stinkt!

- die Hausfrau/Mann oder auch sich der Pflege verwandter Personen widmende Mit-Menschen gehen meist leer aus

- der Konzernmanager erhält meist Gehalt + & + und Prämien

- die pflegerische Kraft im Hospital, oder Raumpflegerinnen stehen oft in der Achtung niedriger & der Lohn ist ein Witz. 

- dem Mitarbeiter der Abfallwirtschaft stinkt es meist, doch Lohn ist niedrig. Da wird "Joschi, der Mist-Wagenfahrer" vom MA 4812 besser bezahlt

- andere haben (müssen) mehrere Jobs um genug Geld zu erwirtschaften

- dann sitzt ein BiXXa-Filialleiter nur im Büro, trinkt sein Kaffe'etschti und macht evt. mal die Kasse. Währenddessen plagen sich die Damen mit Kästen und schweren Paletten ab. Mehr Geld erhält der Filialleiter ...

ach, manchmal könnte ich wirklich aufschreien. Man bemerkt so vieles nebenbei und bekommt zuviel von anderen berichtet

wir haben sehr grosses Glück. In der ganzen Familie/Bekanntenkreis sind alle zufrieden und erfahren auch Wertschätzung. Doch einige, wie ich auch, haben darum kämnpfen müssen

Sind bei dir die Kollegen (andere Abteilungen?) zufrieden, oder habt ihr eine hohe Fluktation?

Wo gibt es noch Gerechtigkeit bei der Bezahlung und genug Wertschätzung im Job, ohne Kampf darum?

Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 18.06.2021 um 00:32 Uhr

Goldioma

Es war schon immer so, dass Frauen doppelt so viel arbeiten mußten als Männer um annähernd so viel bezahlt zu bekommen als Männer. Einzig im Staatsdienst im Beamtenstand-nicht bei den Vertragsbediensteten- richtet sich die Entlohnung anfangs nicht nach dem Geschlecht sondern nach der schulischen Ausbildung. Bei der Vergabe von Stellen werden wieder Männer bevorzugt behandelt. War immer so und wird es wohl immer bleiben.