Forum - Es ist zum Kopfschütteln

 
Lara1

Die Aufregung ist enorm: Der chinesische Autobauer BYD setzte sich bei einer Ausschreibung der Bundesbeschaffung gegenüber der europäischen Konkurrenz durch.

Nun werden mit den Geldern des österreichischen Steuerzahlers Elektro-Autos „Made in China“ gekauft – zum Schaden für heimische Produktionsstandorte.

Nun hagelt es an Kritik an der EU, wegen ihrer Förderung von E-Mobilität, aber auch an der Regierung: Die Bundesbeschaffung ist dem Finanzministerium unterstellt.

Die Hersteller liefern jedenfalls im Rahmen des Auftrags nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch Service und Wartung. BYD, das noch ganz neu ist in Österreich, darf sich die Hände reiben über diesen Einstieg und diesen Werbeerfolg.

gelesen im Express

Wie war das mit heimischer Wirtschaft fördern und im Ort kaufen?

snakeeleven

Wahrscheinlich stimmt der Preis

jowi59

Nach der Ausschreibung darf wahrscheinlich der Bestbieter nicht übergangen werden.

Meist ist es ja doch der Preis der zählt.

Und das ist das Geld der Allgemeinheit.

MaryLou

Der Preis ist in dem Fall wahrscheinlich gar nicht so ausschlaggebend. Da wird sich wohl ein Minister die Hände reiben, oder zwei oder drei.

Ich glaube sogar, dass die noch gar nicht wissen was sie da losgetreten haben.