Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung, die am 12. August 2026 in Kraft getreten ist, verschärft die Europäische Union die Regeln für Verpackungsmüll drastisch.
Ziel ist es, die riesigen Müllberge schrittweise zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Bis zum Jahr 2040 soll der Verpackungsmüll um mindestens 15 Prozent im Vergleich zu 2018 sinken.
Seit dem 12. August 2026 gelten extrem strenge Grenzwerte für gesundheitsschädliche PFAS in Lebensmittelverpackungen wie Pizzakartons oder Pommes-Tüten. Absichtliche Verwendung ist damit faktisch verboten.
Online-Versandkartons dürfen ab Januar 2030 maximal 50 Prozent Leerraum enthalten. Unnötig große Boxen für winzige Produkte werden verboten
Kleine Ketchup-Sackerln in Fast-Food-Restaurants, Plastiknetze für Obst und Gemüse sowie die typischen Mini-Shampooflaschen in Hotels verschwinden komplett.
Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung, die am 12. August 2026 in Kraft getreten ist, verschärft die Europäische Union die Regeln für Verpackungsmüll drastisch.
Ziel ist es, die riesigen Müllberge schrittweise zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Bis zum Jahr 2040 soll der Verpackungsmüll um mindestens 15 Prozent im Vergleich zu 2018 sinken.