Europas Flüsse kaum wiederzuerkennen
Ob Po in Italien, Rhein in Deutschland oder Donau in Österreich – Hitze und Dürre haben in Europa zu teils historisch niedrigen Pegelständen geführt. Vielerorts sind die Flüsse so gut wie ausgetrocknet und kaum wiederzuerkennen. Die dadurch eingeschränkte Schifffahrt bringt etliche weitere Probleme mit sich.
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Hier kann man einige Bilder sehen, wie es um die Flüsse steht. Es ist zu hoffen, daß es bald regnet, aber nicht so schnell und viel, daß es zu Überschwemmungen kommt.
Ja das sieht an manchen Stellen wirklich düster aus. Wasser ist ein sehr kostbares Gut und deshalb sollte man sorgsam damit umgehen.
Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, ein Spruch, der mich nervt, der aber hier passt. Nach so einer Dürre wird wohl eher wieder mit Unwettern samt Wassermassen zu rechnen sein, die der harte, trockene Boden nicht aufnehmen kann und dann rinnt das Wasser ungenützt ab. Es ist ein dramatischer Zustand, der aber von Medien und Politik nicht wirklich klar ausgesprochen wird. Wahrscheinlich, damit die Leute nicht in Panik geraten.
Das stimmt aber nicht ganz, die Donau ist nicht überall so niedrig. Ich war vorige Woche an der Donau, da ist fast kein Unterschied zu sonst.
Viele Bäche, an denen ich immer wieder vorbeikomme, sind ausgetrocknet, kleine Seen haben nicht mehr viel Wasser, es sieht traurig aus.
Jetzt würde es viele Regen brauchen, um das Defizit halbwegs wieder aufzufüllen.
